Nach dem Tod einer indischen Frau in Galway, ist das Thema Abtreibung in Irland wieder ins Rampenlicht gerückt. Jetzt will die Regierung mit einem neuen Gesetzesentwurf die rechtliche Situation klären. Ist das ein Zeichen für eine längst überfällige säkulare Wende auf der Insel?
Letzte Artikel
-
Europäisches Parlament
Gegen Diskriminierung auf EU-Ebene: Portrait der Intergruppe für LBST-Rechte
-
Standpunkt
Zehn Minuten Europa: Ein Plädoyer für eine europäische Nachrichtensendung
15. Mai 2013 – Die meisten Medien in Europa haben eine nationale Perspektive. Bisherige europäische Medienprojekte sprechen nur eine kleine Elite an. Das soll sich ändern. Gemeinsame europäische Nachrichten müssen ins Hauptprogramm – direkt vor die Tagesschau. von | 1 Kommentar
-
Analyse
Trotz Europaskepsis - England bleibt!
13. Mai 2013 – Die United Kingdom Independence Party (UKIP) ist das jüngste Schreckgespenst der Pro-Europäer. Nach ihrem starken Ergebnis bei den britischen Kommunalwahlen fürchten manche eine Wiederholung bei der Europawahl und den Wahlen zum britischen Unterhaus. Eine starke UKIP in Verbindung mit David Camerons Versprechen, 2017 ein Referendum über Großbritanniens Verbleib in der EU abzuhalten, mache, so wird argumentiert, einen Austritt so wahrscheinlich wie noch nie. Diese Schlussfolgerung ignoriert jedoch die Eigenheiten des britischen politischen Systems. Eine Antwort auf „Euroskeptiker in England - Der Anfang vom Ende“. von | 1 Kommentar
-
Analyse
Euroskeptiker in England – Der Anfang vom Ende?
-
Wirtschaft und Soziales
Die marktkonforme Gesundheitspolitik
-
Wirtschaft und Soziales
Steuerflucht mit Nebeneffekt
6. Mai 2013 – Eurokrise, Schwarzgeldkonten und Massenproteste gegen die Legalisierung von Homoehen: Ein Jahr nach seiner Wahl sieht sich Frankreichs Präsident François Hollande mit gewaltigen Problemen konfrontiert. Wie wirkt sich das auf die deutsch-französische Beziehung aus? von | 5 Kommentare
-
Standpunkt
Vertrauen ist gut - Kontrolle ist besser
4. Mai 2013 – Die Europäer misstrauen der Europäischen Union zunehmend. Zu diesem Ergebnis kommt die Umfrage des Eurobarometers in den sechs größten EU-Mitgliedsstaaten. Was die Zahlen nicht sagen: Die Vertrauenskrise der EU ist vor allem eine Legitimitätskrise. von | 8 Kommentare
-
Standpunkt
Stoppt diesen Nationalismus!
2. Mai 2013 – Dortmund und Bayern München stehen im Finale der Champions League. Das freut mich. Den BVB mag ich und der FCB bringt der Bundesliga Punkte für die UEFA-Fünfjahreswertung. Doch Nationalismus verdirbt meine Freude. Ein Kommentar zum Finale im Londoner Wembley-Stadion. von | 2 Kommentare
-
Interview
Beteiligung gegen Europamüdigkeit
-
Analyse
„Eine Koalition ist kein Schrecken”
Nachrichten
-
TOP-THEMA: EU debattiert über Steuerflucht | 22.05.2013
euro|topics Heute
Der gemeinsame Kampf gegen Steuerflucht ist das Hauptthema des EU-Gipfels am heutigen Mittwoch in Brüssel. Eine konkrete Einigung etwa auf einen EU-weiten Datenaustausch über Einkünfte von Kontoinhabern wird aber nicht erwartet. Kommentatoren (...) -
Hoffnungsträger de Maizière wird zum Risiko | Der Standard - Österreich
euro|topics Heute
-
Bulgariens Nationalisten profitieren vom Patt | Standart - Bulgarien
euro|topics Heute
-
Russland soll sich aus Lettland heraushalten | Latvijas Avīze - Lettland
euro|topics Heute
-
Italiens Parteien bekämpfen sich unerbittlich | Corriere della Sera - Italien
euro|topics Heute
-
SPD macht zum Geburtstag Milliardenversprechen | Frankfurter Rundschau - Deutschland
euro|topics Heute
-
Christos Chomenidis über Faschismus als griechischen Jugendtrend | Protagon - Griechenland
euro|topics Heute
-
EU muss Ölkartelle zerschlagen | Kauppalehti - Finnland
euro|topics Heute
-
Rumänen lieben korrupte Funktionäre | România Liberă - Rumänien
euro|topics Heute
-
Schwedens Vororte ohne Hoffnung | Dagens Nyheter - Schweden
euro|topics Heute
-
Mourinho geht, Spanien atmet auf | El Periódico de Catalunya - Spanien
euro|topics Heute
-
Europäische Union: „EU will mit billigerer Energie neue Jobs schaffen”
Presseurop HeuteBeim EU-Gipfel am 22. Mai werden die Staats- und Regierungschefs der Union einen Kurswechsel in der Energiepolitik beschließen. Wie Der Standard berichtet, stand in den vergangenen Jahren im Vordergrund, erneuerbare nachhaltige Energieformen (...) -
Griechenland: „Für 200.000 Angestellte schlägt die Krisen-Stunde“
Presseurop HeuteGriechenlands Regierung hat den Personalabbauplan in Angriff genommen, der die Entlassung von mehreren tausend Beamten vorsieht. Auf diese Maßnahme hatte sich die Regierung in ihrer jüngsten Vereinbarung mit der Geldgeber-Troika aus IWF, EU und (...) -
Deutschland: „Steuersünder zeigen sich selbst an: sechs Millionen Euro mehr für Berlin“
Presseurop HeuteDie deutsche Hauptstadt profitiert vom „Hoeneß-Effekt“, meldet die Berliner Morgenpost. Seit der Präsident des Fußballklubs Bayern München den deutschen Steuerbehörden gebeichtet hat, dass er in der Schweiz ein Konto mit rund zehn Millionen Euro (...) -
Ungarn: „Orbáns Dilemma mit Merkel“
Presseurop HeuteWenn Ungarns Regierungschef zum EU-Gipfel am 22. Mai auf die deutsche Bundeskanzlerin trifft, wird es „sicher die eine oder andere angespannte Situation geben“, befürchtet Népzsabadság. Die Zeitung fragt sich, ob Orbán sich für seine Aussagen (...) -
EU-Parlament verschiebt Abstimmung zur EZB-Bankenaufsicht
Finanzen und WachstumDas Europäischen Parlament ist zwar für eine EZB-Bankenaufsicht, hat den ausgehandelten Kompromiss aber noch nicht abgesegnet. Abstimmen wollen die EU-Abgeordneten erst, wenn die Rechenschaftspflicht der EZB gegenüber dem (...) -
Rechtsextreme : „Ausländer raus aus Griechenland“
Presseurop HeuteDer Drohbrief an den Verband der Muslime Griechenlands enthält folgenden Satz: „Wenn Sie Griechenland bis Ende Juni nicht verlassen, wird es ein Blutbad geben“. Verfasst wurde das Schreiben auf dem offiziellen Briefpapier der neofaschistischen (...) -
Irland: „Laut den US-Senats-Untersuchungen der Steuerpraktiken von Apple wird Irland zum Steuerparadies erklärt“
Presseurop HeuteBei der Anhörung im US-Senat wurde Irlands Ruf am 21. Mai „schwer geschädigt“, meldet The Irish Times. Im Rahmen der Untersuchungen der Offshore-Steuerpraktiken des Technologieunternehmens Apple wurde Irland als „Steuerparadies“ abgestempelt. Dem in (...) -
Europäische Union: „Auf zu den Urnen am Sonntag, den 25. Mai 2014“
Presseurop HeuteAm 21. Mai hat das Europäische Parlament der Terminverlegung der Europawahl zugestimmt. Sollten alle Mitgliedsstaaten damit einverstanden sein, könnten die Europawahlen je nach Land am 22. und 25. Mai 2014 und nicht wie ursprünglich geplant im Juni (...) -
EU-Gipfel als Wendepunkt in der Klima- und Energiepolitik
Energie und KlimaschutzDie EU will sich offenbar von ihren langfristigen Klimaschutzzielen verabschieden. Stattdessen werden die EU-Chefs auf beim Energiegipfel den Fokus auf die hohen Energiekosten und die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen (...)
Letzter Kommentar
Wir sind alle Griechen! Wir sind alle Europäer!
Die Zeit, die bleibt
„Wie, das Wasser nur sprudelnd?“ versus „Haben Sie auch was ohne Schnecken?“
Dear Laura,
some of these experiences may be a little bit exaggerated or stereotyped. However, they are not intended to be scientific or academic, but to present some differences in daily life in a rather entertaining way. Europe is united in diversity, and this diversity is also reflected in rather irrelevant aspects of life, such as meeting with friends, taking the train and going to the restaurant.
* Is it really a problem for European integration to know that French like to kiss each other whereas Germans prefer to hug?
* Is it really an obstacle to European integration to know that French prefere to have two direct TGV links a day and do not mind that the platform is communicated last minute, whereas German prefer to be able to have a train every hour leaving from the same platform and do not mind changing three times?
* Is it really a problem for European integration to know that in France you get tap water in restaurants whereas in Germany you have to order and pay bottled water?
Probably not. And as the conclusion of this article lets intend, these difference tend to narrow. French habits can be taken over by Germans if they make sense, and the other way round.What these articles do, is to present cultural differnences in a quite humourous perspective in order to show that something like is not worth to be taken seriously, but that can make Europe a more interesting place.
Schengen-Reform: Ihr macht Europa kaputt!
Inhaltlich will ich mich nicht äußern, sondern nur darauf hinweisen, dass die Person in der Mitte auf dem Foto kein Übersetzer (gemeint ist wohl eh: Dolmetscher) ist, sondern der Ständige Vertreter Frankreichs bei der EU, Philippe Etienne. Vgl. http://www.diplomatie.gouv.fr/fr/l-…
Der europäische Jahresausblick 2012
Bitte teilt den Aufklärungslink gegen den ESM-Vertrag mit euren Freunden, Bekannten auf Facebook (an die Pinnwand des Freundes posten), per Mail und so weiter - die Zeit wird knapp, umso mehr sich darüber informieren, um was es sich bei diesem diktatorischen Ding handelt, umso besser!
Hier der Link zu dem Video auf YouTube
„Wie, das Wasser nur sprudelnd?“ versus „Haben Sie auch was ohne Schnecken?“
Every time I read your „articles“, it fills me with consternation. You spent one semester or something in France and figure yourself that you know everything about us, which is absolutely not true. That would not be a huge problem( no one forbids you to be convinced of absurdities) if you didnt use your „knowledge“ to make fun of us, but you do, and last but not least, in a „european“ magazine! Quel comble! Do you think its european to spread stupid stereotypes about other nationalities? Do you think its professionnal to assert as obvious facts false crappy informations?
For example in „Einmal non stop nach Paris“: - „Wer dagegen zu Lande reisen möchte, der nimmt den TVG. Der rast dann nonstop einmal durch die ganze République“. 1) the TGV is absolutely not the only option and doesnt go everywhere. For example Nantes, one of the biggest city of the country, doesnt have a TGV connection with Paris. Given your fine knowledge of our trains, I’m surprised that you didnt speak of the TER, which is more popular than the TGV.
2) it doesnt go non stop, unless its a very short distance. The Paris-Strasbourg stops several times, and its normal that the train coming from Germany doesnt, because its a special train.
3) Almost no one takes Air France to travel through the country, or only for business reasons
4) Most people actually take their own car or do „covoiturage“
„die Gleise erst fünf bis zehn Minuten vor Abfahrt des Zuges bekannt gegeben werden“. 1) Its not true. Its 15 minuts before departure, 10 at the latest when there is a problem
2) Its normal. When you have 20 Gleise, and many trains coming and leaving, maybe late, you have to be flexible, as you point out.
3) The weird behaviour is rather yours. Whats the point of arriving 45 mins before departure?
=> Stupid and useless remark, I dont see the interest of making fun of us on that point!!!I could go on and quote more and more absurdities you wrote on your articles, which makes me very angry everytime, and somehow, humiliated. You should be ashamed of such results after an amazing opportunity to discover others. Now, before writing a book thinking of yourself as a french specialist, make a thesis in French mentality. Ou alors, ferme la, ce qui me semble être un option raisonnable. Danke schön.
Rio +20: Stell Dir vor, es ist Gipfel, und keiner sieht hin!
Wahlkampf in Frankreich I: wer ist für ein föderales Europa?
Eine Landtagswahl ist immer eine kleine Europawahl
Über uns
Treffpunkteuropa.de ist das Onlinemagazin der Jungen Europäischen Föderalisten (JEF) Deutschland e.V. Es erscheint viersprachig und wurde 2012 mit dem Europäischen Bürgerpreis ausgezeichnet.
Die JEF setzt sich überparteilich für ein föderal geeintes und demokratisches Europa ein.
Bleibe in Verbindung
Bundessekretariat
Fon: +49-30-3036 201-40
Fax: +49-30-3036 201-49

Should the City move to Frankfurt?
Ce lo chiede l’Europa
Le Royaume-Uni en crise identitaire : la crise de la quarantaine









Sorry I cannot agree with the connotation of this solidarity call and it must be stressed that this is not the position of JEF. The fiscal pact is something which needs our fully support, not to mention that it could even be strengthened. At the same time in my view in the call there is too less self criticism and the call for following the tough but necessary reforms in southern countries to overcome the competition problem. It is illusive to say that we only need to have a bigger budget with Eurobonds and the crisis will be over. We can also not blackmail us by some populist parties. I am for more growth and smart investment projects, but it is important to keep an eye on irresponsible money spending. The northern goverments can be critizised for not being able to send out a positive future narrative, which of course has its reasons in the lack of a European government. But in general they did not act egoistically. Rather on the contrary if you look at all the money which already has been set up, has been partly been paid and still will be paid. It is naive to call right now for Eurobonds, without setting up the proper mechanisms. It also naive and ignores completely the domestic political pressure in Nothern countries.