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Letzter Kommentar

  • Albanien und die EU: ein umstrittener Kandidat will nach Europa

    30. November 2014  20:51, von  Mengon

    Die EU hat offensichtlich keine preferenzen mehr, absolut instabile Balkanländer als Beitrittskanditaten anzunehmen. Diese bedingungslose Anbiederung mündet zunehmend in Unverständnis vieler Bürger der EU Kernländer. Man fragt sich zunehmend zurecht nach dem Sinn dieser grenzenlosen Erweiterungsmanie. Alles nur wirtschaftliche und geopolitische Interessen? Offensichtlich, denn sozialstrukturell und Gesinnungsideologie spielen da sicher keine Rolle mehr. Als hätten wir sonst keine Probleme wird auf Teufel komm raus mit Ländern verhandelt, die in keinster Weise in die EU passen. Das Gleiche passiert auch mit der Türkei, Ukraine, Serbien, Bosnien Herzegowina usw.. Was hat es auf sich, mit dieser ungebremsten Aufnahmewut. Will sich die EU selbst vernichten? Alles scheint sich in ein globales, zentralisiertes Sumpfgebiet zu verwandeln. Wer sind sie und wo sitzen sie, die Interessensvertreter, die dieses Ansinnen initiieren? Die EU muss aufpassen, dass sie nicht zu einem schwammigen Aquarell aus sozial bedürftigen Menschenmassen wird. Man könnte sich vorstellen, dass die USA und die Wirtschaftselite daran Interesse daran hat. Fragt irgend jemand noch eine Bürgervertretung? Denkt man wirklich ausreichend über die möglichen Konzequenzen nach? Ich glaube nicht. Schön langsam wird mir Angst und Bang. Und das sagt ein bekennender EU Befürworter. Gez. S. E. Mengon

  • Albanien und die EU: ein umstrittener Kandidat will nach Europa

    30. November 2014  20:45, von  Mengon

    Die EU hat offensichtlich keine preferenzen mehr, absolut instabile Balkanländer als Beitrittskanditaten anzunehmen. Diese bedingungslose Anbiederung mündet zunehmend in Unverständnis vieler Bürger der EU Kernländer. Man fragt sich zunehmend zurecht nach dem Sinn dieser grenzenlosen Erweiterungsmanie. Alles nur wirtschaftliche und geopolitische Interessen? Offensichtlich, denn Sozialstruktur und Gesinnungsideologie spielen da sicher keine Rolle mehr. Als hätten wir sonst keine Probleme wird auf Teufel komm raus mit Ländern verhandelt, die in keinster Weise in die EU passen. Das Gleiche passiert auch mit der Türkei, Serbien, Ukraine, Serbien, Bosnien Herzegowina usw.. Was hat es auf sich, mit dieser ungebremsten Aufnahmewut. Will sich die EU selbst vernichten? Alles scheint sich in ein globales, zentralisiertes Sumpfgebiet zu verwandeln. Wer sind sie und wo sitzen sie, die Interessensvertreter, die dieses Ansinnen initiieren? Die EU muss aufpassen, dass sie nicht zu einem schwammigen Aquarell aus sozial bedürftigen Menschenmassen wird. Man könnte sich vorstellen, dass die USA und die Wirtschaftselite daran Interesse daran hat. Fragt irgend jemand noch eine Bürgervertretung? Denkt man wirklich ausreichend über die möglichen Konzequenzen nach? Ich glaube nicht. Schön langsam wird mir Angst und Bang. Und das sagt ein bekennender EU Befürworter. Gez. S. E. Mengon

  • Mit einer Vision durch die europäische Krise

    20. November 2014  19:23, von  Christian Beck

    Wenn wir Revolution machen wollen, braucht es einen europäischen Ballhausschwur. Dafür ist es aber schlecht, vorher den aktuellen „Dritten Stand“ im Europaparlament erst mal zu spalten in jetzt-schon-Euro-Länder und noch-nicht-Euroländer (wie z.B. Polen). Ansonsten: Klingel mich an, wenn die Barrikaden stehen. Ich komme gerne mal vorbei!

  • Das süße Gift Europas

    15. Oktober 2014  12:30, von  Grobian Grube

    Man darf aber auch nicht vergessen, dass die Amerikaner derzeit verbal mit dem Feuer spielen. Durch die lauten Spekulationen über den Zeitpunkt der Zinswende bei der Fed werden die Wechselkurse und der Goldpreis getrieben, letzterer fällt als Risikoindikator derzeit vollständig aus (siehe Spotpreis: www.goldpreis.de/Goldkurs-Aktuell ). Ein Blick auf die Kursverläufe der jüngsten Börsengänge Zalando und Rocket Internet sowie auf den Anleihemarkt zeigt außerdem, wo die heiße Luft der EZB derzeit verteilt wird. Und auch hinter dem zuletzt gestiegenen US-Dollar steckt nicht viel mehr als die Hoffnung auf einen steigenden Leitzins.

  • Schottisches Referendum: Entscheidung mit Folgen

    20. September 2014  12:11, von  Iwantout

    Some facts “die Scottish National Party und die Labour Party, sind sozialdemokratisch. Für die konservativen Tories stimmt kaum jemand“ ???? Look at the number of votes for the parties. General Election results 2010 Labour – 1,035,528 (42%) SNP – 491,386 (19.9%) Lib Dems 465,471 (18.9%) Conservatives – 412,855 (16.7%)

    “Die Schotten sind pro-europäischer als andere Briten.“ Plenty of evidence that Scots are at least as euroskeptic as the rest of the UK. http://blogs.lse.ac.uk/eurocrisispress/2014/03/24/misunderstanding-the-public-an-independent-scotland-and-the-eu/ (Leave / reduce power of EU 59%, stay as now 25%, integrate more 11%)

  • „Festung Europa“: Menschenrechte über Bord

    31. August 2014  20:37, von  Daniela Knodt

    Sehr informativer Artikel und schöne Zusammenfassung des Problems und die groteske Betonung europäischer Werte in dem Zusammenhang bin ich auch leid. Nur als kleine Ergänzung: Interessant finde ich auch die These, dass eine fehlgeleitete europäische Handels-, Fischerei- und Agrarpolitik die Flüchtlingsströme schon seit langem (mal unabhängig von Syrien und Afghanistan) „antreibt“. Hier sind etliche afrikanische Länder betroffen (typische Bsp. sind Fischer in Westafrika oder der Zusammenbruch ganzer Agrarzweige aufgrund europäischer Billigimporte, vor denen sich die Ländern nicht abschirmen dürfen, wie das etwa der Fall von Ghana beim Hühnerfleisch gezeigt hat.) In der Hinsicht geht es ja nicht nur um bloße Verweigerung von Hilfe, sondern die EU selbst schafft erst die Probleme, welche Menschen in die Migration treibt.

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