1 2 3 4 5 6 7 8 9 > ...

Nachrichten

1 2 3 4 5 6 7 8 9 > ...

Letzter Kommentar

  • Liebesbrief an Pulse of Europe

    Gestern 21:43, von  Tobias Gerhard Schminke

    Liebe Heidi,

    Pulse of Europe schreibt: „Jeden Sonntag um 14 Uhr sind wir in den Straßen Europas sichtbar! Der Treffpunkt in Berlin ist der Gendarmenmarkt.“

    http://pulseofeurope.eu/berlin/

    Beste Grüße,

    Tobias

  • Liebesbrief an Pulse of Europe

    Gestern  20:36, von  Heidi Sieverding

    Hallo! Sehr gerne möchte ich mich auch engagieren und zumindest Sonntags für Europa auf die Strasse gehen. Ich habe noch keine Berliner Gruppe gefunden. Stelle ich mich zu dumm an? Über einige Infos würde ich mich freuen! Beste Grüße

  • Liebesbrief an Pulse of Europe

    Gestern  19:31, von  Klaus U. Schauerte

    im Moment nur : Bravo und weiter so

  • Umfragen: Der Anti-Trump-Effekt

    Vergangenen Donnerstag  22:44, von  PLS

    Tolle Seite. Aber ich kann mir nicht erschließen, warum UDI/MoDem (Frankreich) keine Sitze mehr erlangen sollten?

  • Flüchtling oder nur geflüchtet?

    Vergangenen Mittwoch  14:12, von  mister-ede

    Wenn Sie die GFK gelesen haben, könnten Sie hier das Ergebnis präsentieren. Das wäre dann mal wirklich einen Beitrag wert.

  • Flüchtling oder nur geflüchtet?

    Vergangenen Dienstag  20:16, von  mister-ede

    „Jedoch stellt sich eine entscheidende Frage: Wer fällt nach der Genfer Flüchtlingskonvention (GFK) unter den Flüchtlingsbegriff?“

    Man muss sich eigentlich nur die Mühe machen, die GFk zu lesen. Dann weiß man es...

  • Solang’ ich meine Zukunft hab – ein Porträt

    Vergangenen Dienstag  18:14, von  Arthur Molt

    Der Text lässt mich etwas ratlos zurück. Was möchte uns der Autor mit diesem Text sagen?

  • Die EU ist kaputt – jetzt muss die Jugend ran

    Vergangenen Dienstag  09:31, von  Denkender

    ihr seid einfach frech...ihr könnt euch eure union zwischen die arschbacken stecken...

  • Schulz, Nazis und Frosch

    9. Februar 2017  19:56, von  Michael Vogtmann

    Hallo Ede,

    Ich wußte, dass jemand von ihrem Intellekt die Metaebene erfassen kann, um zwischen den Zeilen die wahren Thesen des Artikels zu erkennen. ;-) Die Ironie ihres Kommentars passt auch perfekt zum Artikel.

  • Schulz, Nazis und Frosch

    9. Februar 2017  14:15, von  mister-ede

    Ein wichtiger Artikel, der sich intensiv mit der Desintegration in Europa, den nationalen Egoismen, der Abschottungspolitik gegen Flüchtlinge und dem wirtschaftlichen Niedergang der EU beschäftigt. Der Brexit, dies Missachtung europäischer Werte in Polen und Ungarn, die Korruption in Rumänien. Danke Treffpunkt-Europa für diesen tollen Beitrag.

  • „Der Mensch ist, was der Mensch sein soll erst durch Bildung“

    7. Februar 2017  15:26, von  mister-ede

    Es wäre gut, wenn die Menschen endlich wüssten, dass…

    1.) Seit 2012 an den EU-Außengrenzen 20.000 Menschen gestorben sind.

    2.) Die EU die GFK verletzt und die Menschenrechte von Schutzsuchenden nicht achtet.

    3.) Die EU die Einschränkung von Kunst-, Presse- und Versammlungsfreiheit z.B. in Ungarn duldet.

    4.) Die EU nichts gegen die hohe Arbeitslosigkeit unternimmt.

    5.) Die EU nichts gegen das mangelnde Wirtschaftswachstum unternimmt.

    6.) Die EU ein neoliberales Projekt zum Lohn-, Steuer- und Sozialdumping ist.

    7.) Die EU die nationalen Egoismen befördert und die europäische Integration verhindert.

    Europa steht heute so schlecht dar wie seit 1945 nicht mehr. Die Demokratie ist in ernsthafter Gefahr, die Menschenwürde Makulatur – alles wegen dieser Eliten-EU.

    Ich stehe für ein Europa der Bürger und nicht des Kapitals, ein Europa der Solidarität und nicht des Egoismus, ein Europa der Freiheit und nicht der Unterdrückung. Kurz gesagt, ich stehe für die Europäische Föderation! Doch leider wird über die Europäische Föderation hier nicht berichtet.

  • Recep Erdogan und die Bundestagswahl

    7. Februar 2017  10:09, von  Michael Vogtmann

    Gut, hamwir wieder was erledigt. 3 Artikel raus auf NewFed, Taurillon und Treffpunkt... 24. März gehts nach Roma! Jetzt Zeit zum kommentieren:

    Was ich will und die Realität sind meist 2 verschiedene Dinge. Jedenfalls verbitte ich mir mit Sarrazin in einen Topf geworfen zu werden. „Kopftuchmädchen“ ist ein perfider Begriff, den ich wirklich unschön finde. Er infantilisiert Frauen (sexistisch) oder schlimmer noch, nimmt er Kinder ins Visier. Außerdem, wenn ich interpretieren darf: eine gewisse Bedrohungslage für Islamophobe durch die „Fruchtbarkeit des Islam“/Vermehrung von Moslems, schwingt auch mit - schreckliche Wortschöpfung, auf so vielen Ebenen, die mir nie über die Lippen käme.

    Ich bin Brillenträger und oft Flanellhemdträger, als beides wurde ich schon des Öfteren bezeichnet und es mag zwar schwer vorstellbar für dich sein, aber es hat mich nicht in meinem Ehrgefühl gekränkt, ich musste mir keine Träne verkneifen und habe auch keine Suizidgedanken deswegen entwickelt. Das betonen dieses Kleidungsstücks im Rahmen von „Kopftuchträgerin“ finde ich doppelt legitim, weil es eben an türkischen Unis ein Politikum war oder ist. Es ist eben kein normales Kleidungsstück, denn die Trägerin bekennt sich damit zu ihrer Religion oder in der heutigen Türkei gibt sie sogar ein politisches Statement ab, je nachdem wie das Kopftuch gebunden ist. Es ist genauso wie Rosenkranzträger.

    Zu Recep Tayyip Erdoğan: Es geht weniger um das gewählt sein, als viel mehr um die de Facto und de Jure Möglichkeit der Abwahl, durch die wahlberechtigte Mehrheit der Bürger. Wenn man Menschen wie Erdoğan als Diktator bezeichnet, verharmlost man tatsächliche Diktatoren, wie Alexander Lukaschenko und Kim Jong-un, die wirklich nur gewaltsam aus dem Amt entfernt werden können. Wenn Erdoğan Wahlen abschaffen sollte, dann kann man ihn als Diktator bezeichnen, aber vorher spielt man nur seinen Befürwortern in die Hände, weil man nicht haltbare Anschuldigungen verbreitet und ihn dann in eine Opferrolle drängt, die ihm nicht zusteht. Bestes Beispiel der Putsch. Es gab viele Kritiker, aber selbst die wollten keine gewaltsame Absetzung. Die Menschen stellten sich hinter das „Opfer“ Erdoğan und die Putschisten mussten aufgeben. Deshalb bitte ich um eine korrekte, unhysterische Sprache. Und eine parteiische Presse ist und war schon immer Realität in der Bundesrepublik, seit den 50er Jahren. Ich sag nur Springer und CDU - ehrlich. Ich halte die Zivilgesellschaft in der Türkei teilweise für weitaus fitter und aktiver als in der Mehltaurepublik. Das haben die Hrant-Dink- und Geziparkproteste gezeigt. Hierzulande haben die Menschen keine Zeit zu protestieren, weil sie noch Überstunden machen müssen...

  • Recep Erdogan und die Bundestagswahl

    4. Februar 2017  18:47, von  Arthur Molt

    Ein anderer Punkt ist mir aufgefallen, den ich weniger mit Humor aufnehmen kann.

    „Es ist modern geworden Recep Tayyip Erdoğan als Autokraten, Despoten oder gar Diktator zu betiteln. Dies ist aber nicht wirklich korrekt, da er demokratisch gewählt wurde und bis heute Ansehen in weiten Teilen der türkischen Bevölkerung genießt.“

    Das ist eine simple Argumentation. Wer gewählt wird ist automatisch Demokrat. Unter welchen Umständen Wahlen stattfinden fällt dabei hinten runter.

    Demokratie heißt das Spiel zu gewinnen, nicht die Spielregeln zu ändern. Und wenn ich mir den Umgang mit Opposition und freier Presse in der Türkei anschaue, dann wird da gerade das Spielfeld leergeräumt bis keine ernsthafter Gegenspieler mehr zu erwarten ist.

    Es ist modern geworden zu relativieren und institutionelle Absicherungen gegen Machtmissbrauch auf die leichte Schulter zu nehmen. Was uns dabei in letzter Konsequenz erwartet ist geradezu vormodern: ein Regieren wie im 19. Jahrhundert. Auch der aufgeklärte Monarch muss sich schließlich des „Ansehens in weiten Teilen der Bevölkerung“ versichern.

  • Recep Erdogan und die Bundestagswahl

    4. Februar 2017  18:00, von  Arthur Molt

    Lieber Michael,

    Das überrascht mich nicht. Du musst dir ja auch keine Gedanken darüber machen. Wenn du dir jahrelang Beschreibungen wie „Kopftuchträgerin“ oder „Kopftuchmädchen“ anhören müsstest, würdest du darüber anders denken. Wenn du möchtest, können wir schon heute einen Selbstversuch starten. Als akademischer Hosenträger wirst du schnell merken, wie es sich anfühlt auf ein Kleidungsstück reduziert zu werden. Aber Akademiker sollten sich ja bekanntlich nicht um Oberflächlichkeiten kümmern.

    Die Beobachtung, dass Mely Kiyak der Kanzlerin bei einem mehrgängigen Menü beigewohnt hat ist genauso richtig, wie oberflächlich. Sie erwähnte dies übrigens in dem Artikel um eine andere oberflächliche Bemerkung eines alten Mannes („Die kann ja nicht mal mit Messer und Gabel essen“, Kohl) zu korrigieren. Seit dem ist bewiesen: die hosenanzugtragende Angela Merkel kann mit Messer und Gabel essen. Unbewiesen, aber mit hoher Wahrscheinlichkeit anzunehmen ist, dass sich Mely Kiyak als erfolgreiche Akademikerin und Journalistin durchaus auch ohne Einladung des Kanzleramts ein mehrgängiges Menü leisten kann.

    Du scheinst Mely Kiyak nicht zu mögen. Das ist dein gutes Recht. Wenn du möchtest, dass ein Artikel zur Türkei auch von Frauen mit türkischen Wurzeln, vielleicht auch von Frauen mit Kopftuch gelesen wird, könnte ich mir vorstellen, dass eine respektvolle Ansprache hilft.

    Schließlich möchtest du - lieber akademischer Hosenträger - auch mit Respekt behandelt werden.

  • Recep Erdogan und die Bundestagswahl

    3. Februar 2017  19:25, von  Michael Vogtmann

    Ehrlich gesagt habe ich mir nie Gedanken gemacht über den Unterschied zwischen „hosentragende Akademiker“ oder „akademische Hosenträger“, aber hab es geändert, sonst provoziere ich noch ein Machwerk von Mely Kiyak.

    Die Frau die sich mal einen Keks gefreut hat, weil sie der Kanzlerin bei einem mehrgängigen Menü zu Tisch beiwohnen durfte und erst kürzlich Martin Schulz kritisierte, weil das Thema soziale Gerechtigkeit nicht mehr relevant ist. Ist das nicht die Person, die im selben Artikel „Hass auf Reiche“ und „Hass auf Politiker“ in einem Atemzug nennt mit „Hass gegen Juden, Hass gegen Muslime, Hass gegen Roma, Hass gegen Homosexuelle“? Rein zufällig bin ich zu meinem Leidwesen gestern wieder mal über einen ihrer Texte gestolpert, weshalb es witzig ist dass du jetzt mit der ankommst...

  • Recep Erdogan und die Bundestagswahl

    3. Februar 2017  17:33, von  Arthur Molt

    Was sind „akademische Kopftuchträgerinnen“?

    Michael, du bist ja auch studiert. Würdest du dich also lieber als hosentragenden Akademiker oder als akademischen Hosenträger bezeichnen?

    Klingt nach einer spannenden Frage für Mely Kiyaks Deutschstunde. http://www.zeit.de/serie/kiyaks-deutschstunde

  • Recep Erdogan und die Bundestagswahl

    3. Februar 2017  14:01, von  mister-ede

    Wie heißt es, öffentliche Ratschläge sind immer auch Schläge? Darum kommuniziere ich gerne per Mail und nicht öffentlich. Ich habe aber seit einiger Zeit auch einen Twitter-Account @me2birdie

  • Recep Erdogan und die Bundestagswahl

    3. Februar 2017  13:33, von  Michael Vogtmann

    Ich gehe inhaltlich 100% konform mit ihren Proposals. Falls es sie beruhigt, ich halte Sie für den kompetenteren Kanzler. ;-)

    Fragt sich nur wer ihre Proposals damals gelesen hat. Ich rate ihnen: legen sie sich einen Twitteraccount zu! Ohne Social Media Verbreitung kriegen Ihre sinnvollen Vorschläge keine Aufmerksamkeit, so ist das leider heutzutage in der Welt des Informationsüberflusses.

  • Recep Erdogan und die Bundestagswahl

    3. Februar 2017  12:36, von  mister-ede

    Am 25.8.2015 schlug ich vor: „In EU-Ländern könnten Auffanglager eingerichtet werden, die vollständig von der EU verantwortet und finanziert werden. Wer ohne Aufenthaltsberechtigung aufgegriffen wird, wird in ein solches Auffanglager gebracht, bei Bedarf medizinisch untersucht und erfasst. Personen die kein Asylgesuch stellen, werden abgeschoben. Wird ein Asylgesuch gestellt, so wird zügig ein EU-weit einheitliches Asylverfahren durchgeführt. Bei Ablehnung wird ebenfalls abgeschoben und bei einer Asylgewährung wird der Flüchtling aus dem Auffanglager nach einem zu bestimmenden Modell auf die EU-Länder sowie die Schweiz, Norwegen und Island verteilt.“

    Am 5.9.2015 ergänzte ich: „Türkei einbinden: Vordringlichste Aufgabe sollte es sein, die EU-Außengrenzen zur Türkei hin abzusichern. Hierzu sollte der Türkei bzw. der UN finanziell, materiell und personell geholfen werden, um die Versorgung von Flüchtlingen in der Türkei zu gewährleisten.“

    Während Sie die Welt betrachten, arbeite ich daran, sie zum Besseren zu verändern. No Fake-News, but Real-Proposals.

  • Recep Erdogan und die Bundestagswahl

    3. Februar 2017  11:38, von  Michael Vogtmann

    Zu dem Fake-News-Vorwurf muss ich mich aber äußern:

    Mein Text war weniger eine Nachricht als mehr eine Analyse, also wenn, dann „Fake-Analyse“. Ich habe die Geschehnisse damals intensiv beobachtet. Die Grundidee des Deals vom Flüchtlingstausch gelangte chronologisch als erstes als Berliner Konzept an die Presse. Eine Woche später tauchte Davutoglu mit dem gleichen Vorschlag bei Juncker auf und der hat große Augen gemacht. In der Regel stelle ich keine wilden Behauptungen auf, nur auf Basis meiner Erinnerung der Nachrichtenlage, ohne Quellen zu verlinken. Folgen sie dem Link: „Der Türkei-Flüchtlingsdeal war geboren.“

    Auszug aus dem Artikel von Welt-Online:

    „Die Aussage Merkels, Davutoglu habe plötzlich einen Zettel mit den neuen Plänen herausgezogen und damit alle überrascht, ist eine Märchenstunde“, schimpft ein EU-Spitzendiplomat. Selbst im deutschen Außenministerium hält sich das Gerücht hartnäckig, das Kanzleramt stecke hinter dem angeblichen Plan der Türkei.

    „Die Idee war von Merkel“, schreibt auch Duygu Güvenc, die gut informierte Korrespondentin der türkischen „Cumhuriyet“, über das Projekt, das am Ende vor allem für die EU Arbeit bedeutet. Im Kanzleramt und im Innenministerium war man daher auch nicht von den Inhalten Davutoglus überrascht, aber doch von seinem Zeitplan.

    Jeder wusste, dass es ein deutsch-türkischer-Deal war. Außerdem ist ihre Argumentation zutiefst unlogisch. Sie sagen es war kein Merkel-Davutoglu-Deal, sondern er basiert auf einer EU-Türkei-Kooperation, danach loben sie Merkel für den Deal über den Klee und stampfen die „EU-Bürokraten“ in den Boden.

    Erzählen sie mal den Flüchtlingen an der türkisch-syrischen Grenze, dass aus reiner „Menschlichkeit und Vernunft“ auf sie geschossen wurde, wie Human Rights Watch letztes Jahr berichtete. Auch dafür habe ich eine Quelle im Artikel angefügt bei „brutales Grenzregime“.

1 2 3 4 5 6 7 8 9 >