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Letzter Kommentar

  • Eine Landtagswahl ist immer eine kleine Europawahl

    Vergangenen Montag  16:18, von  essaycapital review

    Very interesting info! Thanks a lot for this post.

  • Die Zeit, die bleibt

    Vergangenen Montag  16:06, von  Daniel

    Davon, dass „Merkel & Co.“ das Wahlergebnis in Griechenland nicht anerkennen wollen, kann doch gar keine Rede sein. Das Wahlergebnis war nun einmal so, dass eine Einigung auf eine Regierungsbildung nicht möglich war (weder für eine Regierung, die den Kurs von „Merkel & Co.“ unterstützt, noch für eine Regierung, die ihn ablehnt). Dass es jetzt Neuwahlen gibt, ist doch für alle Beteiligten ein großes Risiko, weil kaum vorherzusehen ist, wie sie ausgehen werden.

  • Sarkozy geht, Hollande kommt, die Probleme bleiben

    Vergangenen Montag  14:38, von  essaywriter

    Good work. I like this post!

  • Eine Runde Mitleid für die Briten

    Vergangenen Montag  12:20, von  uk custom essay

    Good post. Thanks for sharing it!

  • Die Zeit, die bleibt

    Vergangenen Sonntag  20:45, von  Eric B

    Schöner Gedanke, aber Zeit ist nicht das Problem. Merkel hat sich bisher immer wieder Zeit für die Krisenlösung gekauft, meist mit geborgtem Geld. Das eigentliche Problem ist, dass Merkel & co.das Wahlergebnis inAthen nicht anerkennen wollen und nun auf die Neuwahl hoffen. Kommt wieder keine Mehrheit für die Sparpläne zustande, werden sie ihrerseits auf Zeit setzen, denn Europa kann sich einen Austritt Griechenlands noch nicht leisten. All die EU-Granden, die vorgeben, uns durch die Krise zu führen, haben in Wahrheit längst die Kontrolle verloren! http://lostineurope.posterous.com/k…

  • Serbien nach der Wahl: Die EU muss die Peitsche einrollen

    Vergangenen Freitag  12:39, von  Essay Writing

    Thanks a lot for sharing this nice and informative post, This posts shows your efforts that how do you cover any topic research. I really like your blog because your blog has updated posts on different current issues. I would request you to keep sharing your thoughts.

  • JEF Frankreich und JEF Deutschland fordern ihre Regierungen auf, die Grenzen nicht zu re-nationalisieren

    14. Mai 2012  21:31, von  Karsten Lucke

    Ich hab dazu gebloggt - das EP muss jetzt Stärke zeigen!

    http://kielspratineurope.eu/?p=712

  • Über den Mann, der die Macht hat – und warum uns das nicht gefallen kann.

    12. April 2012  19:00, von  Jonas Hirschnitz

    Lieber Niklas, lieber Mathias,
    danke zuerst einmal für eure Reaktion. Ich denke in der Tat nicht, dass die Kanzlerin in ihren fast sieben Jahren Regierungszeit nichts über Politik (und auch Ökonomie) gelernt hat. Auch ging es mir nicht in erster Linie um den Charakter der Reaktion, die wir bis heute von der EU gesehen haben. Darüber werden wir sicher noch an anderer Stelle diskutieren können. Worum es mir ging war darauf hinzuweisen, dass das Krisenmanagement fernab jeglicher demokratischer Kontrolle in den verschlossenen Räumen des Europäischen Rates abläuft. Wer dort letztendlich den größten Einfluss hatte ist für niemanden, der nicht dabei war, nachzuvollziehen. An dieser Stelle kann ein Hauptberater, wie es Herr Wieser nun einmal ist, überdurchschnittlich viel entscheiden.
    Wie ich im Artikel sage, muss dies nicht unbedingt zu schlechten Lösungen führen. In der Krise sind Effizienz und Handlungsfähigkeit sogar überlebenswichtig. Das Problem sehe ich persönlich nur darin, dass nachdem Entscheidungen getroffen wurden die Erklärungen für deren Gründe äußerst bieder und national ausfallen. Wenn wir schon Transparenz opfern müssen um Kriseneffizienz auf europäischer Ebene zu erhalten, dann sollten wir auch das Recht haben nach dem „warum“ zu fragen. Hierbei rede ich vom europäischen „warum“ fernab von „unsere Banken“ oder „deren Schulden“.
    Nur so könnte nämlich das inter-staatliche, un-europäische an der Krisenlösung überwunden werden. Dieses besteht meiner Meinung nach aus ökonomischem Kosten/Nutzen Rechnen. Was wir jedoch brauchen – und zwar genau jetzt – ist eine Lösung die auch das Politische mit einbezieht. Das Politische in diesem Kontext ist das Thematisieren von europäischer Solidarität. Die Verträge verpflichten uns sicher nicht zu „Bail-outs“ anderer Mitgliedsstaaten. Auch sollte man die Fehler Griechenlands nicht vergessen. Doch was tun wir im Moment? Wir zahlen effektiv, und wir versuchen Griechenland zu reformieren. Was in diesen revolutionären Schritten einfach fehlt ist der Bürger. Wenn solche Schritte ohne politischen Diskurs eingeführt werden, werden sie meiner Meinung nach nicht dauerhaft zu Erfolg führen. Krisenmanagement muss zumindest nach dem Beschluss nachvollziehbar bleiben. Das dies im Moment nicht so ist, habe ich durch die Person Wieser versucht zu illustrieren.

  • Der andere Europäer

    12. April 2012  17:43, von  Eric B

    Nur wenn die SPD sich hinter Hollande stellt und die Raftifizierung des Fiskalpakts im Bundestag aufschiebt, dürfte genug Druck entstehen, um Merkel einen Kompromiss abzuringen. Derzeit spricht jedoch wenig dafür, dass sie dies wagt. Gabriel kann sich offenbar nicht gegen Steinmeier durchsetzen, so dass Hollande allein im Regen steht. http://lostineurope.posterous.com/1…

  • Über den Mann, der die Macht hat – und warum und das nicht gefallen kann.

    10. April 2012  15:12, von  Mathias

    „Im Vertrag von Maastricht ist dieses manifestiert in Artikel 3(5): die Union soll zu Solidarität und gegenseitigem Respekt ihrer Völker beitragen.“
    Im Vertrag über die Arbeitsweise ist auch festgelegt, dass die Haftung der Europäischen Union sowie aller Mitgliedstaaten für Verbindlichkeiten anderer Mitgliedstaaten ausgeschlossen ist, und es stört sich niemand daran.

    Das Anliegen, das Jonas verfolgt, finde ich gut. In der Sache sehe ich es aber so wie Niklas.

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