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Grundsätzliches
Der Treffpunkt Europa ist das Onlinemagazin der JEF-Deutschland. Wir sind ein politischer Jugendverband der sich für die Schaffung der europäischen Föderation einsetzt. Folglich sind unsere Artikel pro-europäisch ausgerichtet – was nicht heißt, dass wir unkritisch gegenüber der EU sind. Voraussetzung für eine Veröffentlichung ist daher, dass das Grundverständnis „Europa ist eine gute Sache“ geteilt wird. Ausnahmen sind allerdings möglich, zum Beispiel im Rahmen eines Standpunktartikels .
An wen sende ich meinen Artikel oder meine Frage?
Anfragen bitte an unseren Chefredakteur Julius schicken.
Wie soll ein Artikel gestaltet sein?
Umfang: Bitte nicht zu lang, wir veröffentlichen keine wissenschaftlichen Dissertationen. 700 Wörter ist in der Regel das Limit, ansonsten muss der Artikel geteilt werden.
Die Bedeutung des Onlinemediums: Der Vorteil des Onlinemagazins ist, dass wir Links und Quellen einbauen können. Immer davon Gebrauch machen! Das erhöht den Lesewert und vernetzt uns mit anderen Seiten.
Bilder: Ein oder zwei Bilder sind sehr wichtig! Das Bild sollte eine Aussagekraft haben und einen direkten Bezug zum Titel haben. Das Bild muss entweder unter einer Creative Commons Lizenz stehen, mit dem Recht zur Verwendung, oder der Rechteinhaber muss uns schriftlich erlaubt haben, ihr/sein Werk zu nutzen. Solche Bilder findet man beispielsweise bei flickr oder jugendfotos.de (mit entsprechender Sucheinstellung).
Mitmachen
So wirst du Gelegenheitsautor/in
Wenn du einen Artikel schreiben möchtest, schick dem Chefredakteur von Treffpunkt Europa, Julius Leichsenring, unter julius.leichsenring@treffpunkteuropa.de deine Nachricht. Der Artikel kann mit einem Foto und einer kurzen Präsentation des Autors versehen sein und wird gegebenenfalls in eine der anderen Sprachversionen der Webseite übersetzt.
So wirst du festes Mitglied der Redaktion
Um ein/e ständige/r Mitarbeiter/in zu werden und der Redaktion beizutreten, musst du bereits für einige Zeit am Magazin mitgearbeitet haben.
So wirst du Übersetzer/in
Treffpunkt Europa ist ein europäisches und mehrsprachiges Onlinemagazin. Die Artikel der deutschen Webseite sind teils Originale, teils Übersetzungen von in anderen Sprachen verfassten Artikeln. Um eine größtmögliche Übereinstimmung zwischen den verschiedensprachigen Seiten von Treffpunkt Europa zu gewährleisten, freuen wir uns stets über freiwillige Übersetzerinnen und Übersetzer, die bestehende Beiträge aus anderen Sprachversionen ins Deutsche übertragen möchten. Melde dich einfach bei uns, wenn Du Interesse hast.
Redaktionelle Tipps für das Schreiben von Artikeln
- Vor dem Einsenden den Artikels bitte selbst gegenlesen und/oder gegenlesen lassen. Je weniger unsere festen Redakteure mit dem Redigieren beschäftigt sind, desto mehr Artikel können sie selber schreiben.
- Beginnt den Artikel mit einem Einleitungssatz, der Lust macht, weiter zu lesen: Etwas Überraschendes, Spannendes, Freches, Unkonventionelles, Lustiges.
- Bsp.: statt: Am 14. Dezember trafen sich in Beispielstadt 30 Jugendliche zum Beispiel-Seminar […] es wurde viel diskutiert […] besser: Die Vorsitzende der JEF-Beispielstadt ist ein geduldiger Mensch. Was aber […]
- Prägnant schreiben: Kurze Sätze erhöhen die Lesbarkeit! Der durchschnittliche Zeitungssatz besteht aus 16 Wörtern.
- Lieber ein Beispiel raus greifen und genauer beschreiben, als allgemein die Problematik oder die besprochenen Themen aufzuzählen. Gut erklärte, markante Einzelheiten bringen dem Laien mehr als lange Schilderungen.
- Bsp.: statt: Der Redner sprach über die Grenzen Europas […] besser: Für Prof. Beispielmann ist ganz klar: Die Ukraine gehört nicht in die EU. Trotz ihrer […]
- Weniger Erfahrungsbericht ("das Drumherum"), mehr konkrete Ergebnisse, Planungen, Perspektiven, Aussagen
- Bsp.: statt: Nach der Podiumsdiskussion klang das Seminar mit einer Kneipentour aus […] besser: Am Ende der Podiumsdiskussion war viel geredet, aber wenig gesagt worden. Als wichtigste Erkenntnis blieb: […]
- Im Text Beteiligte zu Wort kommen lassen: Zitate lockern auf.
- Wo möglich Verben statt Substantivierungen benutzen (machen deutlicher, was passiert ist).
- Vermeidet Passivkonstruktionen, Schachtelsätze, Füllwörter, das Wörtchen „man“ und Wörter auf -ung.
- Vermeidet komplizierte Fachbegriffe. Ein interessierter Außenstehender muss den Sachverhalt direkt verstehen. Plastische Vergleiche aus dem Alltag sind oft hilfreich.
- Im letzten Satz einen Bogen schlagen: Rückbezug auf den ersten Satz, Pointe o.ä.
Gesetzliche Verpflichtungen
Bis zum Beweis des Gegenteils unterstehen die nach dem 5. Dezember 2005 herausgegebenen Artikel der folgenden Lizenz. Ältere Artikel sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit der deutlichen Zustimmung der Autoren weitergenutzt werden.
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