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Letzter Kommentar

  • CDU droht Abspaltung

    Gestern  15:28, von  Stefan Dudzus

    Der CDU droht hier gar nichts!

    Die Konservative Sammlung ist eine von den Liberal Konservativen Reformern - an der Spitze Prof. Lucke - initiierte Aktion, um unzufriedene CDU-Mitglieder aus ihrer Partei herauszubrechen. Der Admin-c der Internet-Domain „konservative-reformer.de“ ist identisch mit den Internetdomain der ALFA, im Fall von „lkr.de“ - wo Prof. Lucke der Admin-c ist, ist die selbe Anschrift verzeichnet wie bei der „konservative-sammlung.de“.

    Hier wird der verzweifelte Versuch unternommen, endlich Erfolg zu haben. Aber wer unter falscher Flagge segelt, der muss sich nicht wundern, wenn sein Schiff versenkt wird. Der einstmals gute Ansatz dieser neuen Partei ALFA bzw. jetzt LKR - Liberal-Konservative Reformer -scheitert an den elitären Ansprüchen, die bei Licht betrachtet sich in nichts von den Alt- bzw. Systemparteien unterscheidet.

    Eine Partei, deren Wahlprogramm lediglich die Zeit zurückdrehen will, verpasst die richtungsweisenden Schritte in die Zukunft. Wer Politik für seine Kinder und Kindeskinder gestalten will, der sollte zumindest die eigenen Jugendorganisation „JuRe“ einbinden. Doch JuRe wird bei entscheidenden Themen nicht einmal eingeladen.

    Stefan Dudzus bis zum Austritt am 19.11.2016 stellv. Landesvorsitzender der ALFA im Landesverband Berlin und einziger Direktkandidat im Bezirk Tempelhof Wahlkreis 04

  • Umfragen: Der Anti-Trump-Effekt

    Gestern  13:35, von  Manuel Müller

    Alles klar, danke!

  • Umfragen: Der Anti-Trump-Effekt

    Vergangenen Samstag  15:25, von  Tobias Gerhard Schminke

    Lieber Manuel! Ich ermittle den Mittelwert für alle Präsidentschaftskandidaten einer Partei (Montebourg, Valls...) und nehme diesen Wert als Parteiwert (PS-S&D). Emmanuel Macron und seine Bewegung EM werden aktuell als „andere“ bzw. NI ausgewiesen. Ich halte es für wahrscheinlich, dass Macron sich ALDE oder der S&D anschließen wird, wenn seine Bewegung zur Partei werden sollte. Beste Grüße, Tobias

  • CDU droht Abspaltung

    Vergangenen Freitag  18:19, von  Otto Meier

    Dahinter steckt doch Bernd Lucke, der Spitzenkandidat der Ex-ALFA. Lt. Impressum ist verantwortlich sein persönlicher Referent im EU-Parlament, Christian Zimmer. http://konservative-sammlung.de/impressum-datenschutz-agb/

  • Umfragen: Der Anti-Trump-Effekt

    Vergangenen Freitag  15:26, von  Manuel Müller

    Hallo Tobias, nur aus methodischer Neugier: Wie rechnest du denn die französischen Präsidentschaftswahlumfragen auf die Parteien um? Vor allem bei den Parteien, deren primaires noch ausstehen, können die Werte je nach Kandidat ja noch beträchtlich schwanken. Und was machst du mit Emmanuel Macron? Grüße, Manuel

  • CDU droht Abspaltung

    Vergangenen Freitag  14:08, von  Jürgen Joost

    Eine kleine Korrektur zu Ihrem Artikel: Bundesvorsitzender der Liberal-Konservativen Reformer ist Christian Kott, Bernd Lucke war der Gründungsvorsitzende und ist jetzt Spitzenkandidatfür die Bundestagswahl.

  • Wegweiser in die Zukunft

    Vergangenen Donnerstag  22:15, von  mister-ede

    @duodecim stellae

    Renzi hat von der EU für die Weiterführung von Mare Nostrum nicht um eine Flotte gebeten, sondern um eine Finanzhilfe in Höhe von 60 Mio. Euro! Das hat die EU verweigert. Und auch die von Renzi erbetene Umverteilung von Flüchtlingen haben Schulz und Juncker lediglich angekündigt, aber nie in die Tat umgesetzt, genauso wie die regulären Wege für Flüchtlinge in die EU, die Schulz und Juncker noch 2014 im Wahlkampf vollmundig versprochen haben.

    Ob Merkel oder Schäuble etwas mit der Austeritätspolitik zu tun haben, lässt sich eigentlich für jeden ganz leicht selbst herausfinden, u.a. in meinem Blog. In der Zwischenzeit kann ich mich dann aber mit wichtigeren Fragen beschäftigen, wie der Zukunft Europas. Denn ich bin ganz der Auffassung von Ulrike Guérot, ein Zurück in den Nationalstaat ist sicher keine Lösung.

  • Umfragen: Der Anti-Trump-Effekt

    Vergangenen Donnerstag 22:13, von  Tobias Gerhard Schminke

    Lieber mister-ede,

    Danke für deinen Beitrag! Wir planen am Samstag über Italien, am Sonntag über Österreich und am Sonntagabend und Montag über die Wahlen in Österreich und Italien zu berichten.

    Beste Grüße,

    Tobias

  • Wegweiser in die Zukunft

    Vergangenen Donnerstag  21:11, von  duodecim stellae

    Mit der Austeritätspolitik und CETA hat Frau Merkel natürlich nichts zu tun? Auch hätte die heilbringende Mutter Theresa der Flüchtlinge dafür sorgen können, dass mehr Schiffe der Bundeswehr im Mittelmeer stationiert werden, so dass Mare Nostrum aufrecht erhalten werden hätte können. Welche Flotte befehligen Schulz und Juncker? Als nächstes haben die beiden auch noch den Holocaust und den 30-jährigen Krieg zu verantworten...

    Der einzige Weg das politische Projekt Europa zu retten (aus geologischer Sicht gibt es weder einen Kontinent noch Subkontinent Europa) ist der Kommission und dem Parlament die politische Macht in die Hand zu geben, Staaten wie Polen zu sanktionieren oder Personal an die Grenzen zu schicken für Seenotrettung über die Köpfe nationaler Politiker hinweg. Alles andere ist Träumerei und Zeitvertreib für Hobbyeuropäer... Wenn die Union kollabiert war es das mit der europäischen Zivilisation, mit der Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, mit dem Rechtsstaat, mit der digitalen Revolution was auch immer. Kein Stein bleibt auf dem anderen. Aber träumen sie weiter von Utopia, ich bereite mich derweil auf Dystopia vor, wenn nicht mal jemand wie Sie das supranationale Europa (und ja stellen sie sich vor ich wage es derartige Assoziationen anzustellen Europäische Union = Europa) verteidigen will.

  • Wegweiser in die Zukunft

    Vergangenen Donnerstag  20:34, von  mister-ede

    1. „Wenn Frau Merkel kurzfristig beschließt das Dublin-Verfahren auszusetzen“

    Hat sie aber nicht. Vielmehr wurden die Schengen-Regeln ausgesetzt, allerdings im zulässigen Rahmen und in enger Abstimmung mit Ungarn und Österreich.

    2. Europa ist weder Union noch Republik, sondern ein Kontinent. Was Sie vermutlich meinen, ist das aktuelle politische System und das nennt sich EU (früher war es mal die EG). Dafür dass das aktuelle System vor dem Ende steht, kann die Überbringerin der Botschaft wenig. Schuld sind vor allem Leute wie Schulz und Juncker, die es z.B. nicht geschafft haben, die EU vor dem Brexit zu bewahren, Polen und Ungarn wegen Verletzung der europäischen Werte zu sanktionieren oder einen humanen Umgang mit Flüchtlingen in der EU zu gewährleisten. Gelungen ist den beiden lediglich, Griechenland weiterhin in eine desaströse Austeritätspolitik zu zwingen oder CETA durchzupauken.

  • Umfragen: Der Anti-Trump-Effekt

    Vergangenen Donnerstag  19:58, von  mister-ede

    Ich denke, für die EU sind die Querschnittzahlen im Moment eher von nachgelagerter Bedeutung. Wichtiger erscheint mir, dass am 4.12. nicht Hofer zum Präsidenten Österreichs gewählt wird, wobei ich auf hier vor allem auf einen Anti-Hofer-Effekt setze. Nach der letzten Stichwahl müsste ja jedem Österreicher klar sein, dass es auf seine Stimme ankommt.

    Noch wichtiger erscheint mir allerdings das ebenfalls am 4.12. stattfindende Referendum in Italien. Es handelt sich zwar um eine inneritalienische Angelegenheit, aber ein instabiles Italien könnte der EU einen weiteren schweren Schlag versetzen.

  • Wegweiser in die Zukunft

    Vergangenen Donnerstag  17:17, von  duodecim stellae

    1. Wenn Frau Merkel kurzfristig beschließt das Dublin-Verfahren auszusetzen (und verstehen sie mich nicht falsch, ich bin absolut gegen dieses unsägliche Dublin-Verfahren) ohne mit der Europäischen Kommission oder anderen Staats- und Regierungschefs zu sprechen, ist das ein deutscher Alleingang, punto e basta! Wenn Schäuble fordert, dass die Kommission Griechenland disziplinieren soll bzw. Griechenland den Empfehlungen folgen soll, er selber sich aber empört, wenn die Kommission anregt die Bundesregierung solle mehr Investieren, ist das nicht nur ein Alleingang, es grenzt an einen kriminellen Akt. Wörter wie Erpressung und Nötigung drängen sich mir auf.

    2. Welche Wege? Prof. Guérot gibt ein Bild oder Ziel vor, das letztlich auch wieder auf ein föderales (ohne Nationen aber mit Regionen als konstitutionelle Träger) 2-Kammern System hinausläuft. Wo genau ist da der Unterschied zu dem was Schulz anstrebt, außer dass sie es jetzt Republik nennt und nicht mehr Union und die Europaflagge durch einen übertrieben bunten Barcode ersetzen will? Letztlich will sie doch die im Maastrichtvertrag versprochene Bürgerunion verwirklichen, was die Kommission und Parlament auch anstreben. Und das Europa der Regionen ist eine alte Idee, die ich absolut befürworte, aber auch das ist nicht auf Guérots Mist gewachsen.

    Ich kenne die Frau flüchtig persönlich und habe ihr Buch gelesen und habe diverse male mit ihr diskutiert. So sehr ich auch mit ihren Ideen sympathisiere, sehe ich bei bestem Willen keinen realistischen Weg oder Fahrplan von ihr skizziert, um ein solches Europa zu errichten. Besonders enttäuscht hat mich folgendes:

    http://www.zeit.de/wirtschaft/2016-07/eu-krise-institutionen-ueberwindung-nationalstaaten-brexit

    „Es geht jetzt darum, in einem Akt kreativer Zerstörung à la Schumpeter die EU kaputtzumachen“

    http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-siegen-kreuztal-netphen-hilchenbach-und-freudenberg/ulrike-guerot-utopie-der-europaeischen-republik-id12299000.html

    Über das Europaparlament: „niemand nimmt Europa ernst, deshalb gibt es dort auch keine ernstzunehmenden Politiker. Ein Loser-Parlament!“

    Seit dem ich derartige Sachen lesen musste, hat sie viel Sympathie bei mir verspielt. Prof. Guérot meint doch tatsächlich, dass wenn die Union (viele Menschen würden sagen das Europäische Experiment) kollabiert, man einfach ein neues und besseres Europa bauen wird und das basierend allein auf positivem Denken. Eine derartige Naivität erschreckt bei einer starken, intelligenten und gebildeten Persönlichkeit wie der ihren. Mein Eindruck: Sie lebt in einem akademisch-elitären Elfenbeinturm.

    Ich lebe leider in der Realität des Prekariats und muss in meinem Umfeld gegen diverse Vorurteile gegenüber Europa kämpfen und dabei ist es egal ob Europa eine „Union“, „Republik“ oder „Föderation“ ist.

  • Polen den Katholiken!

    Vergangenen Mittwoch  21:57, von  Hans Heinreich

    Wer wie Christen, Juden und Muslime einen Massenmörder und Kindermörder als Gott verehrt, hat jedes Recht auf Existenz verwirkt. Laßt uns also Europa von der abrahamitischen Geisel befreien und diese Monster vor eine Wahl stellen. Werdet Menschen oder bleibt Sklaven eines Monsters und verschwindet aus Europa und vom Angesicht dieses Planeten.

    Europa den Menschen, der Untergang den Abrahamiten.

  • Wegweiser in die Zukunft

    29. November 2016  12:41, von  mister-ede

    @duodecim stellae

    1. Die AfD-Diktion von Merkels Alleingang hat nichts mit der Realität zu tun. Oder waren es tausende Merkels, die über die Autobahn von Budapest zur österreichischen Grenze gelaufen sind?

    2. Sie wollen keinen Intergouvernementalismus mehr in der EU? Schön. Guérots EUtopie von der Überwindung des Nationalstaats oder meine Vision einer von den Bürgern getragenen europäischen Verfassung zeigen Wege dorthin auf. Und was bieten Sie an, um dieses Ziel zu erreichen?

  • Frankreich: Inoffiziell Präsidentschaftswahl

    29. November 2016  11:11, von  duodecim stellae

    Ich halte es für sehr unwahrscheinlich, dass Hollande in die Stichwahl kommt. Es ist im Moment noch nicht mal klar ob er überhaupt nochmal antreten wird. In die Stichwahl kommen wahrscheinlich Fillon und Le Pen.

  • Wegweiser in die Zukunft

    29. November 2016  11:05, von  duodecim stellae

    Hallo Ede und Julius,

    Utopichen und Visiönchen von Guérot und anderen in allen Ehren, aber warum soll man ein Haus abreißen und neu bauen, wenn man es Kernsanieren kann?

    Zum Ist-Zustand: Zwei-Kammer-System? Die Kommission ist heutzutage leider keine Europäische Regierung nur zahnloser Tiger, Sündenbock und Kellner der 28 nationalen Köche im Europäischen Rat, die dem Bürger die Suppe versalzen. Das Europaparlament sollte in einem Zwei-Kammer-System als Abgeordnetenhaus und Bürgervertretung die dominante Kammer sein, die über die Europapolitik bestimmt, ist aber nur als Abnickerbude ohne Initiativrecht konzipiert. Man stelle sich mal vor die Bundespolitik würde auf Konsensbasis im Bundesrat von Bayern, Sachsen, Saarland... gemacht, Bundestag müsste abnicken und Regierung diese Politik dann umsetzen. Das haben wir auf Europäischer Ebene und Merkel, Orban, Szydlo, bald auch Fillon wollen den diesen Unsinn noch ausbauen. Wie beschlussunfähig muss die EU noch werden, bis das Scheitern des Intergouvernementalismus anerkannt wird?

    Zurück zum Thema: Schulz sollte Kanzlerkandidat werden, weil er Merkel beim Europathema vor sich her treiben kann und neue Wählerschichten für die SPD gewinnen kann. Wenn Schulz Kanzlerkandidat wird, ist die SPD-Wahl 2017 für mich Pflicht!

    Jeder proeuropäische CDU-Wähler muss diesmal Prioritäten setzen. Merkel gibt sich beim Reden zwar stets sehr europäisch, wenn es dann aber hart auf hart kommt, klüngelt sie wieder mit den anderen Staatschefs gegen Kommission und Parlament und grenzt einzelne Staaten aus. 2015 hat sich dieses Verhalten gerächt, da sie in der Flüchtlingskrise die Ausgegrenzte war, was sicher manche ihrer ehemaligen Opfer heimlich amüsiert hat. Jedenfalls ist Merkels Strategie auf den durch nationale Egoismen gelähmten Europäischen Rat zu setzen auf ganzer Linie gescheitert. Weitere 4 Jahre Merkels Alleingänge und wechselnde nationale Allianzen wird Europa nicht überleben!

  • Wegweiser in die Zukunft

    28. November 2016  19:24, von  mister-ede

    Hallo Julius,

    ich würde die EU zwar als Zwei-Kammern-System bezeichnen, aber inhaltlich gebe ich Dir völlig recht. Das ist ja auch genau das, womit ich mich seit Jahren in meinem Blog beschäftige. Die Frage ist aber eben, was Schulz daraus für Schlussfolgerungen zieht.

    Nachdem z.B. eine Steuerkompetenz für das EP nicht mit unserem GG vereinbar ist, braucht man dann nämlich tatsächlich eine Vision, wie sie z.B. Ulrike Guérots „Europäische Republik“ darstellt oder meine „Europäische Föderation“. Und ich dachte bei „klare Vision für Europa“ einfach, Martin Schulz hätte nach 23 Jahren im Europaparlament nun auch etwas anzubieten.

    Beste Grüße, Mister Ede

  • Wegweiser in die Zukunft

    28. November 2016  16:08, von  Julius Leichsenring

    Bisher ist die EU noch kein bikamerales System, auch wenn es mit dem Europäischen Parlament und dem Ministerrat zwei Kammern gibt. Entscheidend ist aber, dass das Europäische Parlament als direktgewählte Institution de jure mehr Rechte erhält als die Vertretung der nationalen Regierungen. Das würde zum Beispiel eine gemeinsame Außenpolitik und das Recht, Steuern zu erlassen, beinhalten

  • Wegweiser in die Zukunft

    28. November 2016  14:18, von  mister-ede

    Hallo Julius,

    Nun ja, für eine klare Vision von Europa ist mir das dann doch etwas dünn. Eigentlich schade, dass von Leuten, die schon so lange dabei sind wie Schulz, nicht mehr kommt. Ein Zwei-Kammern-System ist die EU mit Rat und Parlament ja schließlich jetzt auch schon.

    Danke aber für Deine Bemühung. Vielleicht müssen wir einfach noch etwas warten, bis er seine Ideen ausgearbeitet hat. Aber dafür wäre es wohl besser, wenn er auf der europäischen Ebene bleibt.

    Liebe Grüße, Mister Ede

  • Wegweiser in die Zukunft

    28. November 2016  13:36, von  Julius Leichsenring

    Hallo,

    unter folgendem Link kannst du mehr Infos finden: www.spiegel.de/international/europe/interview-with-jean-claude-juncker-and-martin-schulz-a-1102110.html

    Wie geschrieben ist es noch recht unkonkret, geschweige denn dass es einen Fahrplan gebe. Es geht letztendlich darum, die EU in ein bikamerales System zu überführen. Die Menschen sollen dadurch ein besseres Verständnis für die Staatengemeinschaft erhalten, weil deren Funktionsweise dann ähnlich wie die eines Nationalstaats wäre. Viele Grüße, Julius

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