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Letzter Kommentar

  • Esperanto: Der Traum einer gemeinsamen Sprache

    Gestern  12:20, von  Louis v. Wunsch-Rolshoven

    Da Ihr Junge Europäische Föderalisten seid: Bisher unterstützt die EU-Kommission Esperanto noch nicht so besonders... :-( Es ist sogar so, dass die Kommission in ihren Broschüren über die Sprachensituation in Europa nicht einmal erwähnt, dass es auch Menschen in Europa gibt, die Esperanto sprechen, und sogar manche, für die Esperanto Muttersprache ist. Das ist etwas verblüffend, weil in Ungarn Esperanto als lebende Fremdsprache anerkannt ist. Dort ist Esperanto auch an den Hochschulen als Fremdsprachen-Nachweis zugelassen. So haben in den letzten fünfzehn Jahren in Ungarn über 35.000 Personen eine staatlich anerkannte Esperanto-Prüfung bestanden; http://www.nyak.hu/doc/statisztika.asp?strId=_43_ zeigt die Prüfungen; Google Translate kann das übersetzen. Esperanto liegt mit dem Französischen auf Platz drei bis vier in der Beliebtheit der Sprachen :-D

    Es ist auch schade, dass die EU-Kommission über Esperanto leider Dinge erzählt, die wohl eher falsch sind. Jedenfalls gibt es keine wissenschaftlichen Belege dafür. In einer „Rahmenstrategie für Mehrsprachigkeit“ wurde 2005 erklärt: „Das Verstehen anderer Kulturen wurzelt im Erlernen der entsprechenden Sprachen, die Ausdruck dieser Kulturen sind. Daher fördert die Kommission die Verwendung künstlicher Sprachen nicht, die per definitionem keine kulturellen Bezüge haben.“ http://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/HTML/?uri=CELEX:52005DC0596&from=DE Dass Esperanto „keine kulturellen Bezüge“ habe, hat offensichtlich keinen Bezug zur Wirklichkeit... :)

    Der neueste Schlager der EU-Kommission in Sachen Esperanto sind Sätze wie „Hin und wieder werden Latein oder Esperanto als einzige, europaweite Sprache für die EU vorgeschlagen.“ http://europa.eu/rapid/press-release_MEMO-13-825_de.htm Wer soll das vorgeschlagen haben??? Esperanto soll nicht etwa „einzige“ Sprache sein, sondern die anderen Sprachen ergänzen. Außer der EU-Kommission glaubt auch wohl kaum einer Sätze wie: „Die Lehrerausbildung und der Sprachunterricht für fast 500 Millionen Europäerinnen und Europäer würden außerdem sehr viel Zeit und Geld kosten.“ Jeder weiß doch, dass Esperanto sehr viel schneller, also mit viel weniger Aufwand zu erlernen ist als andere Sprachen. Und die Sache käme auch ohne staatlichen Aufwand in Schwung, wenn man es nur unterstützen würde. Ungarn zahlt natürlich praktisch nichts für Esperanto-Unterricht - das lernen die Schüler selbständig oder in privaten Kursen. Der Abschluss lautet: „Mit ihrem Bekenntnis zur Mehrsprachigkeit macht sich die Europäische Kommission daher für Vielfalt statt für Einförmigkeit stark.“ Bekenntnis ja, Praxis eher nein. Wenn man weiß, wie viele EU-Dokumente zunächst und teilweise auf Dauer nur auf Englisch und Französisch vorliegen, wirkt dieser Satz nicht überzeugend.

    Könntet Ihr der EU-Kommission nicht mal nahebringen, dass eine solche Kommunikation langfristig die Glaubwürdigkeit der Kommission nicht wirklich verbessern wird?

  • Esperanto: Der Traum einer gemeinsamen Sprache

    Gestern  12:17, von  Louis v. Wunsch-Rolshoven

    Ein schöner Brief - danke sehr!

    Vielleicht noch ein paar Ergänzungen zum breiten Spektrum der Esperanto-Anwendung und der Lern-Angebote heute:
    - Bei Duolingo haben in den letzten 12 Monaten über 400.000 Lerner mit dem Esperanto-Kurs begonnen; mehr als tausend am Tag. https://www.duolingo.com/course/eo/en/Learn-Esperanto-Online
    - So ziemlich jede kostenlose Sprachlernseite mit zumindest 25 Sprachen hat heute auch Esperanto im Angebot; bei youtube gibt es Lernvideos. Spezialisiert auf Esperanto ist lernu.net.
    - Die Zeitschrift „Le Monde Diplomatique“ kommt seit 2002 auch in Esperanto heraus, http://eo.mondediplo.com/
    - Die chinesische Regierung veröffentlicht praktisch täglich Nachrichten in Esperanto, seit 2001, http://esperanto.china.org.cn/
    - Die katholische Kirche hat Esperanto 1990 als liturgische Sprache anerkannt.
    - Das Esperanto-PEN-Zentrum ist bei PEN International, seit zwei Jahrzehnten. Insgesamt sind bisher etwa 10.000 Esperanto-Bücher erschienen, jährlich nimmt z. B. der Buchversand des Esperanto-Weltbundes etwa 120 weitere ins Angebot auf.
    - Es gibt ein Esperanto-Radio „Muzaiko“, http://muzaiko.info/ , und ein Esperanto-Fernsehen (abrufbare Sendungen), https://esperanto-tv.com/
    - Mal als Beispiel zwei Playlists von Esperanto-Musik bei youtube, https://www.youtube.com/watch?v=Nw6V49hlx98&list=PLr4aASl-hp9Jxrczx0eTATw0U2gJ9XMJX und https://www.youtube.com/watch?v=4nH-j_ZEVGg&list=PL747931DF726CCBC7
    - Und natürlich gibt es Esperanto auch bei Facebook (etwa 250.000 Nutzer geben Esperanto an), bei Google Translate, als Sprache für Mozilla Firefox, für Linux und viele andere Programme.

  • Esperanto: Der Traum einer gemeinsamen Sprache

    Gestern  11:27, von  Ulrich Matthias

    Danke, Frau Lacombe, für diesen schönen, treffenden Artikel. Lediglich ein winziges Detail ist nicht ganz korrekt: Seit 1887 sind nicht „rund 140 Jahre“, sondern nur knapp 130 Jahre vergangen.

  • Esperanto: Der Traum einer gemeinsamen Sprache

    Gestern  08:25, von  Helmut

    Ich selber bin auch einer der erwähnten Esperanto-Muttersprachler. Ich bin von meinen Eltern ganz im Geiste der Vörlkerverständigung erzogen worden. Esperanto hat mir im Leben viel Nutzen durch zahelreiche Kontakte gebracht, auch wenn man das nicht in € quantifizieren kann.

  • Nein zum Burka-Verbot!

    Vergangenen Mittwoch  15:35, von  Weyerer

    Ich meine wir haben ein Vermummungsverbot. Nach all dem Terror sollte man das auch stärker überwachen. Falls sich Menschen unkenntlich machen möchten, gern. Mit Nylonstrumpf, runtergezogener Mütze oder Burka. Gern aber bitte nur in den eigenen vier Wänden. In Deutschland und anderen nichtislamischen Ländern ist es einfach unpassend. Man kann ja auch nicht Alles mit der Religionfreiheit erklären. Sonst müssen wir wohl Möglich auch noch einen heiligen Krieg hin nehmen. Also ganz klar. Wer meint in der Öffentlichkeit seine Vollverschleierung ausleben zu müssen, sollte es in dem Land machen wo das „Normal“ ist.

  • Blaues Auge für die Pro-Europäer

    Vergangenen Dienstag  19:25, von  Joachim

    Es gibt einen großen Unterschied zwischen den Rechtspopulisten und den Pro-Europäern. Die Rechtspopulisten gehen für ihre Gesinnung auf die Strasse und bekommen mitunter große mediale Aufmerksamkeit. Man denke an die Pegida-Demonstrationen in Dresden, bei denen zeitweise bis zu 25.000 Menschen auf die Strasse gingen. Den Begriff Pegida kennt mittlerweile fast jeder. Wäre es nicht wünschenswert, dass man mal genauso viele Menschen auf der Strasse sieht, die die Europaflagge schwenken und für Europa demonstrieren?

    Ich selbst bin vor einigen Monaten Mitglied der Europa-Union geworden, weil mir Europa am Herzen liegt. Wenn ich dies nun innerhalb meines Freundes-, Bekannten-, Verwandten- oder Kollegenkreis erwähne, sehe ich nur Fragezeichen in den Gesichtern oder bekomme die Frage gestellt: „Was ist denn das?“ Meiner Meinung nach sind pro-europäische Verbände wie Europa-Union oder JEF in den Medien viel zu wenig präsent und in breiten Schichten der Gesellschaft nahezu unbekannt.

  • ESC 2016: Keine Stimme für Armenien

    18. Mai 2016 23:05, von  Marcel Wollscheid

    Sehr geehrte Leserinnen und Leser, aufgrund wiederholter Beleidigungen und rassistischer Schmähungen sehen wir uns gewzungen, Kommentare unter diesem Beitrag zu löschen und ab sofort nur noch unter vorheriger Prüfung freizugeben. Wir wünschen uns auf treffpunkteuropa.de eine sachliche Diskussionskultur. Mit besten Grüßen im Namen der Redaktion, Marcel Wollscheid

  • ESC 2016: Keine Stimme für Armenien

    18. Mai 2016  22:45, von  Masis

    Was immer auch Monte getan hat, hat er gut getan!!!

  • ESC 2016: Keine Stimme für Armenien

    18. Mai 2016  22:32, von  Nariman Jabbarli

    Die Wörter von @Frieden sind so ein Schwachsinn, dass kein normaler Mensch wird es ernst nehmen. Der Herr, der hinter dem Namen @Frieden steckt, Sie sind geistig Krank. Das ist kein Schimpfwort, das ist eine Diagnose. Ich bin Arzt, und kann genau sagen, Sie haben psychische Probleme.

    Apropos Terroristen und Monte Melikonyan. Monte war ein International gesuchter TERRORIST. Seine Terrorgruppe ASALA hat viele Menschen getötet, darunter viele Christen. Seine Terrororganisation hat viele Terrorakte in Frankreich, Österreich, Griechenland, Spanien sogar Deutschland u.s.w. gemacht. Und das ist Nationalheld von Armenien...

  • ESC 2016: Keine Stimme für Armenien

    18. Mai 2016  21:24, von  Frieden

    Monte hat eure Islamistische Armee damals Platt gemacht, kann verstehen warum du sauer bist und falsche Behauptungen machst. :)))

    P.S Eure Blitzkrieg versuch „Rückeroberung von Karabach“ Anfang April 2016 war wohl eine Lachnummer, habt ja wieder mal voll aufs Maul bekommen.

  • ESC 2016: Keine Stimme für Armenien

    18. Mai 2016  20:28, von  Frieden

    Ach komm erzähl kein scheiss! Jeder auf der Welt weiß spätestens nach Syrien krieg wie Ihr Islamisten drauf sein! Enthauptung und Massenmorde die jetzt immer noch täglich stattfinden!

  • ESC 2016: Keine Stimme für Armenien

    18. Mai 2016  16:58, von  Frieden

    @Nariman

    Der Aserbaidschanische „National Held“ ist doch der Feigling mit den Namen „Ramil Safarov“ Der einen Armenischen Offizier im Schlaf mit einen Axt Enthauptet hat und direkt danach von Dikator Alijew als National Held Befördert wurde...

  • ESC 2016: Keine Stimme für Armenien

    18. Mai 2016  16:18, von  Nariman Jabbarli

    Jetzt für ein und alle Mal. @Frieden und @Mitleser. Es geht ganz und gar nicht um die Religion oder um Aliew. Mir ist egal wer der Präsident ist, ich mag ihn nicht... Ihr, armeiner wollt immer alles durcheinander machen. Es ist völlig egal wer der Präsident ist, Berg Karabakh gehört zu Aserbaidschan so denkt jeder einzelner Aserbaidschaner und es ist egal ob er einer von der Regierung ist , oder ein Oppositioneller . Es geht überhaupt nicht um Aliew Jetzt züruck zur Religion. Die Religion spielt hier auch gar keine rolle. In Aserbaidschan wohnen viele Juden, Muslime, Christen zusammen.Die leben friedlich mit einander. Und im Karabakhkrieg haben Juden, Christen und Muslime - also Aserbaidschaner, zusammen gegen gemeinsamen Gegener, gegen Agressor gekämpft. Der beste Beispiel dafür ist Nationalheld der Aserbaidschan , Albert Agarunov

  • ESC 2016: Keine Stimme für Armenien

    18. Mai 2016  14:59, von  Frieden

    Der Alijew Clan (Vater+Sohn -wie in Nordkorea!) in den letzten Jahren Aserbaidschan massiv hochgerüstet - Ziel war + ist ja immer die ’Rückeeroberung der autonomen Provinz Berg Karabach. Das ganze lag schon seit langem in der Luft-wirtschaftlich ist -bedingt durch den sinkenden Ölpreis Aserb. angeschlagen - das setzen die Alijew zur Ablenkung aufs außenpolitische Abenteuer -

  • ESC 2016: Keine Stimme für Armenien

    18. Mai 2016  14:52, von  Nariman Jabbarli

    Lieber @Jan, diese Aussagen sagt Ihr, armeiner, immer gerne, aber nur ein Mensch ohne jegliche Ahnung von der Geschichte kann sowas sagen. die Bundesrepublik Deutschland existiert auch erst seit 23 Mai, 1949, aber es heißt langer nicht, dass früher keine deutschen gaben. Islamische Republik Iran existiert erst seit 1979, aber es gab auch früher Perser. Die Türkei existiert erst seit 29 Oktober 1923, aber es gab schon früher Türken. Seit 16 Dezember 1991 existiert Kasachstan, aber Kasachen als ein Volk gab es immer. Und so weiter...ich hoffe ich konnte irgendwie Ihnen helfen mit Historischen fakten und Ihr Gesichtskreis ein bisschen reicher machen, mein Freund.

    Wegen des Völkermordes. Das ist eine Bezeichnung, wenn zum Beispiel ein Volk, ohne einen Grund vernichtet wird. Wie zum Beispiel es bei den Juden der Fall war. Sie hatten keine Waffen und haben nicht rebelliert. Die armenier dagegen haben am ende der Ersten Weltkrieg versucht im Osten des Osmanischen Reiches Ihr eigenes Land zu Gründen. Sie haben eine Bewaffnete Rebellion angefangen und viele Türken im Osten des Osmanischen Reiches ermordet. Die Türken haben diese Rebellion unterdrückt. natürlich wurden viele armenier ermordet und vertrieben. Die Vertriebene kamen nach Kaukasus und töteten viele Aserbaidschaner als die Rache für das was die Türken taten.

  • ESC 2016: Keine Stimme für Armenien

    18. Mai 2016  14:41, von  Shayan Aliyev

    @Jan jetzt versuchst du mich oder nariman dazu zu locken den Genozid zu leugnen damit du uns als nicht diskutierfähig abkanzelst hahahaha sorry es ist nicht mehr 1992 wo ihr wehrlose kinder abschlachten könnt, gestern erst wurde wieder ein armenischer Terrorist vernichtet und pulverisiert. Coca Cola hin oder her, Sari gelin ist ein Aserbaidschanisches Lied und es gibt 50 Millionen Aserbaidschaner insgesamt und wenns hochkommt 3 Millionen Armenier. Seit froh, dass wir euch im Iran leben lassen. inch enk menk denk genk henk fenk zenk haygagan inch. Wie heißt du in echt ? Andranik ? oder hast du wie so viele armenier einen muslimischen namen, weil du deinen mutter dir deinen Aserbaidschanischen Vater verheimlicht ? Murad ?

  • ESC 2016: Keine Stimme für Armenien

    18. Mai 2016  13:55, von  Jan

    @Nariman Jabbarli warte mal.. Aserbaidschanischen wurde am 28. Mai 1918 8gegründet... da ist doch sogar die Marke „Coca Cola“ älter !

    Armenien wurde als Land und Name 521 v. Chr. bennant und hat im Jahre 301 das Christentum als Staatsreligion erhoben.

    Aber lass mich raten, alles nur lügen oder?... Genau so wie das Völermord an den Armeniern?

  • ESC 2016: Keine Stimme für Armenien

    18. Mai 2016  13:03, von  Shayan Aliyev

    Sehr geehrter Herr Schminke, ist Ihnen eigentlich aufgefallen, dass nur wir Aserbaidschaner mit unserem echten Namen schreiben ? Das sagt doch schon einiges. Armenien ist NATÜRLICH ein monoethnischer Staat. Es leben zu 99 % nur Armenier dort und eine kleine Minderheit von Yezidischen Kurden, wie nennt man denn so einen Staat denn dann ? Der Konflikt ist ein ethnischer und keineswegs ein religiöser. Natürlich versuchen die Armenier gerne mal den Krieg als Krieg zwischen Muslimen und Christen darzustellen, um von christlischen Staaten (also Amerika und ganz Europa) Hilfe zu bekommen, aber jeder weiß dass dem nicht so ist. Aserbaidschan ist der einzige (muslimische) Staat in dem Synagogen gebaut werden. Noch heute leben etliche orthodoxe Russen in Aserbaidschan. Das klappt also auch nicht. Wie der 4 Tage Krieg gezeigt hat ist auch euer Herrchen Russland nicht auf eurer Seite. In diesem Sinne liebe Armenier: enk menk denk genk inch kim kardashian minch dinch hayastani haygagan inch enk menk denk. alles klar ? ;)

  • ESC 2016: Keine Stimme für Armenien

    18. Mai 2016  12:22, von  Nariman Jabbarli

    Zu den komentaren von Herrn @Jan : „...In der ehemaligen Sowjetunion wurden offensichtlich die gleichen Fehler gemacht wie im ehemaligen Jugoslawien... es wurden falsche Grenzen zwischen den Teilrepubliken gezogen! Es gibt viele Regionen in der Ukraine und in den baltischen Staaten die ganz klar eine russische Bevölkerungsmehrheit aufweisen und die eigentlich immer zur Teilrepublik Russland hätten gehören müssen!...“ Da haben Sie völlig recht, die Region Zangezur, zum Beispiel, gehört Historisch zu Aserbaidschan. Sogar das Gebiet Erivan war zum Großteil von aserbaidschandern bewohnt. Erst nach 18 Jahrhundert kamen die Armenier in dieses Gebiet. Darüber gibt es beweise, sogar selbst von armenischen Historikern. Selbst in Eriwan haben die armenier erst ende 18 Jh. anfang 19 Jh. eine Mehrheit gebildet. Dort gab sogar der Schloss mit Moschee, was die armenier völlig zertört haben, weil es ein beweis war, dass dieses Gebiet von Aserbaidschanern bewohnt war. Oben habe ich schon Beweise über Berg Karabakh regeion gezeigt. Hier sind andere Beweise : "Following the resettlement of Persian Armenians in the newly conquered Russian territories after 1828, significant demographic shifts were bound to take place. The Armenian-American historian George Bournoutian gives a summary of the ethnic makeup prior to the 1828 events:

    “ In the first quarter of the 19th century the Khanate of Erevan included most of Eastern Armenia and covered an area of approximately 7,000 square miles. The land was mountainous and dry, the population of about 100,000 was roughly 80 percent Muslim (Persian, Azeri, Kurdish) and 20 percent Christian (Armenian). ” After the incorporation of the Erivan khanate into the Russian Empire, Muslim majority of the area gradually changed, at first the Armenians who were left captive were accouraged to return.[18] As a result of which an estimated 57,000 Armenian refugees from Persia returned to the territory of the Erivan khanates after 1828, while about 35,000 Muslims (Persians, Turkic groups, Kurds, Lezgis, etc.) out total population of over 100,000 left the region."

    Bournoutian, George A. (1982). Eastern Armenia in the Last Decades of Persian Rule, 1807 - 1828. Malibu: Undena Publications. pp. xxii + 165. Jump up ^ The Cambridge History of Iran by William Bayne Fisher, Peter Avery, Ilya Gershevitch, Gavin Hambly, Charles Melville, Cambridge University Press, 1991 p. 339 Jump up ^ Potier, Tim (2001). Conflict in Nagorno-Karabakh, Abkhazia and South Ossetia: A Legal Appraisal. Martinus Nijhoff Publishers. p. 2. ISBN 90-411-1477-7.

    Wie Sie sehen, ich rede mit Beweisen und furze nicht in die Luft wie manche... So einen blödsin zu sagen, dass Sari Gelin armenisches Lied ist...nur ein Irre kann sowas sagen. Sogar der Name vom Lied ist auf Aserbaidschanisch.

  • ESC 2016: Keine Stimme für Armenien

    18. Mai 2016  11:30, von  Philip

    @shayan Vielleicht sollten Sie sich etwas weiterbilden. Den Armeniern vorwerfen dass sie in einem monoethnischen staat leben ist mehr als daneben. Es zeugt von grosser Ignoranz, wenn nicht von willentlicher Propaganda und versuchter Hetze. Ich rate ihnen dringend Geschichtsbücher zu lesen. Dass Sie sich in einer Identitätskrise befinden wenn ihre Staatsgründer sich in erster Linie auf den Panturkismus beriefen und weiterhin berufen ist nicht die Schuld der Armenier. Vielleicht ist es Zeit den Traum von Turan aufzugeben und auch Minderheiten - wie die Armenier - friedlich in Kleinasien leben zu lassen. Dass Sie die belegte Zerstörung des Friedhofs in Dschulfa negieren passt ins Bild. Ebenso die Leugnung des Völkermords an den Armeniern durch die Azerische Regierung und Propagandamaschinerie. Und auch wenn Herr Schminke dies evtl. nicht als zielführend erachtet ohne das Eingeständnis dieses enormen Verbrechens an den Armeniern sowie entsprechende Schritte zur Wiedergutmachung seitens der türkischen Regierung wird Frieden zwischen Türken und Armeniern wohl eine illusion bleiben. Es ist nun mal einfach zynisch - wie dies zumindest Herr Aussenminister Steinmeier meint - dass sich Armenier und Türken wieder vertragen sollen ohne dass die Türkei den Genozid anerkennen soll. Es zeugt von wenig Einfühlungsvermögen und auch Ignoranz gegenüber der Geschichte. Wenn Armenier sogar in Deutschland Angst haben müssen, ist bei der Integration der türkischen Minderheit definitiv was falsch gelaufen. Mitglieder der grauen Wölfe werden sogar noch hofiert und werden teils in deutsche Parteien aufgenommen und sind sogar Teil der Regierung. Ich glaube kaum dass mit Holocaustleugnern ähnlich umgegangen würde. Von daher drängt sich halt ein historischer Vergleich auf. Man kann sich dem nicht einfach so entziehen.

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