1 2 3 4 5 6 7 8 9 > ...

Nachrichten

... < 2 3 4 5 6 7 8 9 10 > ...

Letzter Kommentar

  • Brief an Europa: Die Ära Obama

    Vergangenen Sonntag  15:04, von  Arthur Molt

    Guantanamo ist nicht geschlossen. Das ist richtig. Und solange es existiert wird es Nahrung für die Propaganda von Islamisten sein. Die Gefangenen in den Enthauptungsvideos des IS sind nicht umsonst in Orange gekleidet.

    Aber wie viele Menschen sitzen eigentlich in Guantanamo ein? Von 242 bei Obamas Antritt sind es inzwischen 55 Gefangene, vielleicht bald nur noch 36. Auch hat sich die rechtliche Lage verbessert. Foltermethoden wie das water boarding wurden abgeschafft.

    http://www.n-tv.de/politik/Guantanamo-erwartet-eine-duestere-Zukunft-article19527561.html

    Angesichts des Widerstandes gegen Obama durch die Republikaner im Kongress könnten wir von einem Etappensieg sprechen. Nur leider erwartetet uns unter Trump nicht die nächste Etappe, sondern ein Rückschritt.

  • EU und Türkei – Eine Zwangsehe?

    Vergangenen Samstag  15:52, von  Arthur Molt

    Hallo Aslan,

    ich habe deine Posts nicht verstanden.

    Was ist gemeint mit den folgenden Abschnitten:

    [...] wobei ich die Betonung auch darauf legen möchte, dass die Kernnationen der EU, keinerlei Maßstab hinsichtlich türkischer Wertevorstellungen dargeboten hätten. Dies wäre auch schon historisch absurd, soweit es moralische, ethische und Aspekte der Integrität betrifft.

    Welche Aspekte sind hier konkret gemeint? Was ist mit Integration gemeint? Die Europäische Integration?

    [...] Parteifunktionäre in „die Linke“ und „Grüne“, die allesamt auch türkische Mitbürger innerhalb der EU und Deutschland tyrannisieren.

    Was ist hier mit tyrannisieren gemeint? Im konkreten, nicht im übertragenen Sinne. Mir sind sehr konkrete Morddrohungen an Abgeordnete mit türkischem Hintergrund der genannten Parteien bekannt.

    „Türken legen keinen Wert auf die EU, ich glaube mind. 30% der deutschen Bevölkerung und anderer Mitgliedsstaaten ähnlich.“

    Hier würden mich konkrete Umfragen interessieren. Ich verweise in diesem Zusammenhang auch noch einmal auf die im Text genannten Umfragen, nach denen eine knappe Mehrheit der Türken sich nach wie vor für eine Annäherung an die EU ausspricht.

    Mein Mathelehrer pflegte zu sagen: Behauptungen ohne Beweis sind witzlos.

    Diese Regel taugt auch für politische Diskussionen.

  • Brief an die nutzlose SPD

    10. Januar 2017  01:09, von  Arthur Molt

    An Michael, Sozialhilfe steht ja auch weiterhin Menschen aus dem EU Ausland zu. Allerdings erst nach 5 Jahren Beschäftigung. Die Entscheidung war damals im Hinblick auf die überlasteten Kommunen gefallen. Der Gewerkschaftsbund freilich lehnte sie ab.

    Skandalös ist, dass es soviele Arbeitnehmer aus dem EU Ausland gibt, die aufstocken müssen. Von der Ausbeutung von „schwarz“ Arbeitenden und dem Betrug um den Lohn ganz zu schweigen. „Wer betrügt fliegt“, der CSU-Slogan bekommt eine ganz andere Bedeutung wenn man sich das Beispiel der „mall of Berlin“ anschaut, wo rumänische Arbeiter um ihren Lohn betrogen wurden.

    Ps: den Sarkasmus der boulevardpresse zitieren führt nicht weiter. Für offene Worte und diskutieren unter Autorennamen habe ich trotzdem Anerkennung.

  • Brief an die nutzlose SPD

    10. Januar 2017  00:20, von  mister-ede

    Die SPD ist Dir zu handzahm gegenüber der CDU und deshalb wählst Du lieber Leute wie Kretschmann, der ein Schwarzer in grünem Kleid ist, für CETA, für die Ausweitung sicherer Herkunftsländer. Das scheint mir schräg.

  • Brief an die nutzlose SPD

    9. Januar 2017  18:44, von  Michael Vogtmann

    @Arthur Zugegebn, der Brief ist hart an der Grenze, aber viel mehr Polemik als im Brief an Europa von letzter Woche konnte ich nicht ausmachen. (Da wird auch interessanterweise kein Autor namentlich genannt.) Aber trotzdem, als Klarstellung, falls manche Leute ein Problem mit Sarkasmus haben: Die Formulierung „dreiste Polen, Bulgaren und Rumänen“ war eine ironische Parodie der Sprache der Boulevardpresse. Sozialhilfe steht meiner Meinung nach allen EU-Bürgern zu, egal aus welcher Ecke der Europäischen Union sie kommen. Es ist ja nicht so, als ob man Hartz4 geschenkt kriegt, Unionsbürger sollen selbstverständlich wie Bundesbürger übrigens auch, Auflagen erfüllen und nachweisen, dass sie sich auf Arbeitssuche befinden.

    Für Hintergründe habe ich im Text diverse Links eingefügt. Die können interessierte sich anschauen.

    @Ede Ich glaube dass es an der Basis der SPD durchaus anständige, integere Leute gibt, für die die Begriffe Soziale Marktwirtschaft und Europäische Solidarität nicht blos Worthülsen sind. Es ist einfach so, dass für mich die Europapolitik und vor allem die Reform der Eurozone bei der Wahlentscheidung absolute Priorität haben und da hat mich die Bundes-SPD mit ihrem aktuellen Führungspersonal auf ganzer Linie enttäuscht. Sie war mir zu handzahm gegenüber der CDU, lies aus ihren Worten keine Taten folgen und ich fand die Populismusversuche, der im Artikel erwähnten Personen, plump und durchschaubar. Mit diesem Führungspersonal kann ich der SPD jedenfalls diesmal keine Stimme geben und dabei bleibt es, wenn es nicht Ende Januar doch noch zu Überraschungen bei der K-Frage kommt. Egal ob Scholz oder Schulz... Aber das braucht Herr Gabriel und die SPD nicht zu kümmern, sie hat ja noch kanpp 60 Mio. andere Wahlberechtigte, deren Stimme man gewinnen kann.

  • Brief an die nutzlose SPD

    9. Januar 2017  14:42, von  Arthur Molt

    Lieber Michael, es tut sicher gut, mal ab und zu Dampf abzulassen. Die Polemik in diesem Artikel erstaunt mich allerdings. Dabei gehen Hintergründe schnell verloren. Du willst erörtern ob Gabriel ein geradliniger Mann ist, ich finde aber selbst keinen einzigen geraden Satz bei dir. Im Netz polemisieren kann jeder. Seine Positionen - ohne ironische Distanz - zu präsentieren und auf ihre Umsetzbarkeit zu prüfen, wird dagegen zur seltenen Erscheinung.

  • Brief an die nutzlose SPD

    9. Januar 2017  08:06, von  mister-ede

    Aber wer hat denn den Mindestlohn durchgesetzt? Wer verteidigt die Doppelte Staatsbürgerschaft? Und wer hat dafür gesorgt, dass sich die Gewaltspirale in der Ukraine – auch ein Teil Europas – nicht immer schneller und immer weiter dreht? Das war die SPD!

    Natürlich trete ich als Sozialdemokrat innerparteilich für einen noch klareren wirtschaftspolitischen Kurs abseits der neoliberalen Ideologie ein, für einen europapolitischen Kurs der noch mehr im Geist von „Proletarier aller Länder vereinigt euch“ steht und für einen noch ökologischeren Kurs weg von der Kohle hin zu den Erneuerbaren. Aber klar ist doch, nur eine starke Sozialdemokratie wird eine solche Politik am Ende auch umsetzen können – wer denn sonst?

    Mit der Union werde ich das nicht bekommen, mit der FDP auch nicht und mit der AfD schon gar nicht. Und welche Regierungsoption hat denn die Linke ohne eine starke SPD? Keine! Dasselbe gilt für die Grünen. Ist die SPD stark, können diese beiden Parteien bei durchaus großen inhaltlichen Gemeinsamkeiten viel bewegen, aber ansonsten bleibt den Grünen am Ende doch auch nur Schwarz-Grün. Und glaubst Du dann wirklich, dass die Grünen in einer solchen Koalition das umgesetzt bekommen, was Du Dir von den Grünen wünschst?

    Nein, die SPD ist sicher nicht nutzlos. Ganz im Gegenteil, sie ist die einzige echte Alternative zu Schäubles Austeritäts-Europa, zu einer Seehofer-Flüchtlingspolitik und zur sozialen Kälte des Arbeitgeberflügels der Union.

  • Polens Außenminister: Tusk ist eine „Ikone des Bösen und der Dummheit“

    7. Januar 2017  18:28, von  Arthur Molt

    „Demokratie ohne Adjektive“ - Was für eine durchtriebene Kommunikation! Der Liberalismus ist der große gesellschaftliche Konsens der Nachwendezeit in Polen. Die Bindung an die westlichen Partnerländer und die EU ebenfalls. Diese beiden Orientierungen offen abzulehnen getraut sich die Regierung in Warschau nicht, weil sie ganz genau wissen, dass es heftigen Gegenwind aus der Bevölkerung geben würde.

    Stattdessen werden die zentralen Begriffe mit neuem Inhalt gefüllt. Geschichtspolitik und Desinformation tragen zu einer Verwirrung in der Bevölkerung bei, der die intellektuelle Elite kaum etwas entgegenzusetzen hat.

    Wir können nur hoffen, dass die in Polen erprobten Strategien nicht in anderen Ländern Schule machen.

  • Föderalisten bündeln Kräfte: Stand up for Europe

    6. Januar 2017  18:32, von  mister-ede

    Lieber duodecim stellae,

    vielen Dank für diese Einladung. Jedoch bin ich bereits in der Sozialdemokratie aktiv, weshalb ich nicht Mitglied einer anderen Bewegung werden möchte, die möglicherweise ebenfalls an Wahlen teilnimmt.

    Gleichwohl könnte ich mir aber vorstellen, dass sich Stand Up for Europe und die Sozialdemokratie in Bezug auf die Weiterentwicklung Europas gegenseitig inspirieren könnten. Vielleicht gibt es ja die Möglichkeit, unter dem Dach der überparteilichen Europa-Union / JEF einen solchen Austausch zu ermöglichen – natürlich gerne auch mit Interessierten aus weiteren Parteien.

    Beste Grüße, Ede

  • Föderalisten bündeln Kräfte: Stand up for Europe

    6. Januar 2017  13:20, von  duodecim stellae

    Hallo Ede. Wie sie wissen, finde ich ihre Idee der EF recht zielführend. Wie wäre es wenn sie in die Bewegung eintreten, dann sollte es auch leichter sein für ihre Ideen zu werben. Soweit ich weiß hat zumindest die föderalistische Partei (eine der Gruppen die fusioniert sind) in Frankreich viele Mitglieder, ich glaube Engagement aus dem deutschsprachigen Europa sollte mehr als Willkommen sein. Im Prinzip finde ich, dass Stand Up for Europe es absolut verstanden hat, dass nur Sammlung und Bündelung der Kräfte in Europa der Weg zum Ziel sein kann. Jetzt kommt es auf herausragende Persönlichkeiten an, die eine solche Bewegung auch tragen können und für einen Interessenausgleich innerhalb der Bewegung sorgen können, damit das ganze zum Erfolg wird.

  • Interview des Monats: „Einkommen ohne Grund?“

    5. Januar 2017  09:26, von  juergen rettel

    „Danke für die Antwort Jürgen. Für mich ist es trotzdem noch nicht verständlich, und solange dies so ist, kann ich mich nicht voll hinter eine Sache stellen. Ich meine, dass die Mehrheit in diesem Land von einem BGE profitieren sollte, und dass ist mit einer Einkommensfinanzierung nicht möglich.“

    Doch, NUR eine Einkommensfinanzierung des bGE ist auch BEDINGUNGSLOS ! Sie kostet nicht mehr als die Grundsicherungen heute, sie leiht als 2-Steuersystem die AG-Sozialabgaben für KV/PV und die Grundfreibeträge nur kurzfristig aus !

    „Zum anderen stellt sich die Frage, ob Unternehmer nicht veranlasst werden, die Gehälter ihrer Führungspersonen so anzuheben, dass der erhöhte Steuerausfall wieder auf die Kosten aufgeschlagen wird. Diese Gefahr besteht bei einer Konsumsteuer Finanzierung nicht.“

    Das Risiko besteht gerade bei der Konsumsteuerfinanzierung, bei der Einkommensteuerfinanzierung besteht sie nicht, weil KEINER MEHR Steuern zahlt als bisher ! Sonst ist das bGE auch NICHT bedingungslos !

    „Dann zu den Kosten. Ein BGE für alle in hohe von 1000 € würde 800 Mrd € kosten. Damit ist allerdings nicht der vollständige Bedarf gedeckt, weil ev.Kosten für Weiterbildung, Miete für Singles in Ballungszentren und Integration von Behinderten.“

    Das ist falsch, bei Einkommensteuerfinanzierung kostet das bGE nur die Hälfte von ÜBER Freibetrag Prokopfeinkommen nach UNTER Freibetrag Prokopfeinkommen.

    „Dann kommt noch die Rentenversicherung die Mrd Frist und die sonstigen Ausgaben des Staates.“

    Renten, ALG 1 und Staatsgehälter kosten bei bGE aus 50 % Einkommensteuer nur noch die Hälfte, die andere Hälfte ist ja durch bGE schon abgedeckt. Und die Staatsausgaben aus Gütersteuern werden ja NICHT tangiert !

    „Wenn allein durch das BGE bereits 50% des Steueraufkommens drauf gehen. Wird dann nicht der Steuer und Abgabenanteil gemessen am Gesamteinkommen BIP noch höher als im Augenblick?“

    Diese 50 % belasten schon heute NICHT das BIP, das zeigt die VGR von destatis ! Einkommensteuern und –abgaben sind Nullsummen in der VGR ! Im Gegensatz zu Gütersteuern, sie belasten das BIP für das Staatseinkommen ! Diese 50 % zahlen zwar alle, aber 90 % bekommen mehr bGE als ihr halbes Einkommen beträgt zurück, nur 10 % zahlen linear progressiv zwischen 0 und 50 % Einkommensteuer, im Durchschnitt wie bisher 25 % ! Sie zahlen heute schon die Einkommensteuern für sich und ihre Mitarbeiter im Lohn sowie die AG-Sozialabgaben zum Lohn!

  • Interview des Monats: „Einkommen ohne Grund?“

    4. Januar 2017  18:03, von  Michael

    Danke für die Antwort Jürgen. Für mich ist es trotzdem noch nicht verständlich, und solange dies so ist, kann ich mich nicht voll hinter eine Sache stellen. Ich meine, dass die Mehrheit in diesem Land von einem BGE profitieren sollte, und dass ist mit einer Einkommensfinazierung nicht möglich. Zum anderen stellt sich die Frage, ob Unternehmer nicht veranlasst werden, die Gehälter ihrer Führungspersonen so anzuheben, dass der erhöhte Steuerausfall wieder auf die Kosten aufgeschlagen wird. Diese Gefahr besteht bei einer Konsumsteuer Finanzierung nicht. Dann zu den Kosten. Ein BGE für alle in hohe von 1000 € würde 800 Mrd € kosten. Damit ist allerdings nicht der vollständige Bedarf gedeckt, weil ev.Kosten für Weiterbildung, Miete für Singles in Ballungszentren und Integration von Behinderten. Dann kommt noch die Rentenversicherung die Mrd Frist und die sonstigen Ausgaben des Staates. Wenn allein durch das BGE bereits 50% des Steueraufkommens drauf gehen. Wird dann nicht der Steuer und Abgabenanteil gemessen am Gesamteinkommen BIP noch höher als im Augenblick? Wie kann ich darüber Klarheit haben. Für mich sieht es bisher so aus, dass eine Konsumsteuer, nicht Mwst, sondern die Zusammenlegung von Mwst und Gewerbesteuer zu einer Quellensteuer, die 33% beträgt, so wie in der Schweiz einen Teil des BGE finanzieren könnte. Dazu kommt die Renten Problematik. Die Rente sollte komplett Steuerfinanziert werden, bis die Ansprüche det gesetzlichen Renten versicherten ausbezahlt sind, so könnte sie langsam in das BGE hineinwachsen. 2) Säule Vermögenssteuer 17 Bill €, werden im Durchschnitt mit 4% besteuert. Einnahmen rund 800 Mrd.€ Gesamt 1,6 Bill € Damit leisten die Gesamtheit aller Bürger ein Steueraufkommen von 50% und das ober 1/3 der Bevölkerung 50%. Zum Teil kann dies auch auf Preise umgelegt werden, aber nur zum Teil. Sind sonst noch Einnahme nötig kommt eine Finaztransaktionsteuer, die bei 0,7 % 36Mrd einbringt und Einkommenssteuer für Einkommen über 4000 € Freibetrag. Also hat dieses Modell 3-4Säulen, alle anderen Steuern und Abgaben fallen weg. Die Einkommenssteuer Finanzierung bringt den Menschen im unteren und mittleren Einkommens segment zu wenig. Da die Einkommenssteuer heute sehr niedrig ist. Tatsächlich bezahlt werden 13%, weil es so viele Schluoflöscher gibt. Plötzlich sollen die Leute 5o% zahlen und erhalten zwar 1000€ rückvergütet.

  • Gastbeitrag von Martin Schulz: Ein neuer Impuls für Europa

    4. Januar 2017  15:09, von  mister-ede

    @Jan: Nach 25 Jahren in der EU-Politik ist Schulz zweifelsfrei einer der Hauptverantwortlichen für die europäische Poly-Krise.

  • Gastbeitrag von Martin Schulz: Ein neuer Impuls für Europa

    4. Januar 2017  11:54, von  Jan

    Als Politiker müssen wir uns fragen: Wie können wir die Köpfe und Herzen der Menschen zurückgewinnen? Wie können wir die tiefe Spaltung in unseren Gesellschaften und auf dem Kontinent überwinden und wieder ein neues Miteinander einüben?

    Der Beitrag spricht genau die richtigen Fragen an! Wir würden uns sehr freuen, wenn Martin Schulz Kanzlerkandidat der SPD wird. Mehr auf: https://www.facebook.com/Schulz2017/

  • Interview des Monats: „Einkommen ohne Grund?“

    4. Januar 2017  07:34, von  juergen rettel

    Die Vermögenssteuer ist eine Sollertragssteuer, die Einkommensteuer eine Istertragssteuer auf Vermögen ! Mit der Negativen Einkommensteuer, d.h. Besteuerung ab dem ersten Cent anstatt ab Freibetrag, ist das bGE schon sofort allein finanziert. Man benötigt so nur das halbe bGE-Volumen von Oben nach Unten als Gegenfinanzierung im Gegensatz zum MwSt.-Ansatz ! Bei Steuersatz 50 % wird die Einkommensschere vom Brutto zum Netto hin geschlossen, also nicht nur stabilisiert ! Die schrittweise Einführung ist purer Schwachsinn, den systematischen Fehler des MwSt.-Ansatzes kann man nicht schrittweise beheben.

  • Gastbeitrag von Frans Timmermans: Fordern wir 2017 unsere Zukunft zurück

    3. Januar 2017  19:38, von  Revolutie2017

    Mooie populistische woorden heer Timmermans maar u bent een gevaarlijk....persoon.. een persoon met opvattingen die geen zegen maar een gevaar zijn voor de welvaart en toekomst van Europa... u heeft net als zovele eurofielen helemaal geen zelfreflectie en negeert gewoon alle geluiden van al die miljoenen Europeanen die anders denken ....meneer Timmermans ik zal u een goed raad mee geven .. als u niet wil leren van het verleden, dat weet u wat de toekomst zal brengen .......en simpelweg waarom.... omdat de aart van de mensheid niet veranderd... dus niet getreurd ...u gaat de geschiedenisboeken schrijven....maar wel anders dan u in gedachte had....met vriendelijke groet de kleine Europeaan ......

  • Interview des Monats: „Einkommen ohne Grund?“

    3. Januar 2017  14:40, von  Michael

    Warum immer diese Entweder oder Diskussion Im Sowohl als auch liegt der Weg. Die Mwst Finanzierung hst sehr viele Vorteile , aber in der Mischung mit einer Vermögenssteuer, würde das BGE für Jahrzehnte, ähnlich wie das jetzige System Zukunftssicherung werden, und die Schere zwischen arm und reich würde durch diesen Mechanismus dauerhaft stabilisiert. Die Mwst.müsste nicht erhöht werden, nur der Verwendungszweck. Der Restliche Bedarf durch eine Vermögenssteuer, die im Grunde durchschnittlich, und gestaffelt nach Größe nur 4% betragen brauchte.0,5 - 10%) Die Einkommenssteuer würde bis zu einer Höhe von 4000€ für jeden Wegfallen, und danach, schrittweise bis zu 50% angehoben. Der Grundstock ist ein BGE, das so wie hier beschrieben schrittweise eingeführt werden kann. Die

  • Gastbeitrag von Martin Schulz: Ein neuer Impuls für Europa

    2. Januar 2017  17:56, von  mister-ede

    @A. Molt

    Dass die Mitgliedsstaaten reguläre Wege blockieren, zeigt sehr schön, dass Schulz und Juncker Dinge versprochen haben, die sie gar nicht einhalten können. Solchen Leuten vertrauen Sie noch? Ich nicht, ich lasse mich nämlich ungerne verarschen. Und für den „neuen Impuls für Europa“ gilt dasselbe. Die Worte hör‘ ich wohl, allein mir fehlt der Glaube (in diese neoliberale EU-Elite)!

    Ihr Hinweis auf die Blue-Card (Voraussetzung: Arbeitsvertrag mit rund 50.000 Euro Gehalt) ist wohl ein schlechter Witz, wenn wir über Migranten aus Afrika reden, von denen im vergangenen Jahr 4.917 an unseren EU-Außengrenzen im Mittelmeer ertrunken sind.

    Und was soll ich mit Petry und Co. anfangen? Ich stehe mit meinem Namen für eine linksliberale Politik und streite deshalb für eine offene und pluralistische Gesellschaft bzw. wehre mich eben gegen diese miese EU-Abschottungspolitik von Julz und Schunker.

  • Gastbeitrag von Martin Schulz: Ein neuer Impuls für Europa

    2. Januar 2017  16:39, von  Arthur Molt

    Dass es überhaupt keine legalen Wege nach Europa gibt, ist aus der Luft gegriffen. Abgesehen von der Erteilung von Visa der jeweiligen Mitgliedsländer gibt es seit Mai 2009 die Europäische Blue Card. Seit 2011 wurde sie auch in Deutschland eingeführt. Bis Ende August 2015 lebten hierzulande rund 25 Tausend Menschen mit diesem Aufenthaltstitel.

    Auf die Wahlversprechen von denen der Kommentar spricht folgte im Mai 2015 die „Migrationsagenda“ der Europäischen Kommission. Ein Überblick über die Reformvorschläge, die dort unterbreitet wurden, ist hier zu finden. http://www.europarl.europa.eu/atyourservice/de/displayFtu.html?ftuId=FTU_5.12.3.html

    Wie so oft hängt die eigentliche Umsetzung vom politischen Willen in den Mitgliedsländern ab. Wie weit die Positionen bei der Frage der Aufnahme und Verteilung von Flüchtlingen auseinandergehen, konnten wir ja alle bei den letzten Gipfeltreffen beobachten. Die Kommission hatte 2015 einen Mechanismus vorgeschlagen um Verteilungen in Krisensituationen schneller zu koordinieren und umzusetzen. http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/agenda/eu-kommissionspraesident-juncker-stellt-fluechtlingsplan-vor-13792739.html Die Verordnung, die daraus entstand finden Sie hier: http://www.europarl.europa.eu/RegData/docs_autres_institutions/commission_europeenne/com/2015/0450/COM_COM(2015)0450(ANN)_DE.pdf

    Statt sich nur auf den angeblichen Wortbruch der Politiker einzuschießen, hilft auch ein Blick auf die tatsächliche Bereitschaft der Bürger. Wer Solidarität verlangt muss sich erst einmal an die eigene Nase fassen. Wie uns die Parolen gegen EU-Ausländer vonseiten der Brexit-Beführworter und der Höhenflug des - nach wie vor fremdenfeindlichen und traditionell antisemitischen - Front National zeigen, fehlt es ja anscheinend selbst an der Solidarität zwischen den Europäern.

    Glauben Sie, ihr Wunsch nach einer gemeinsamen europäischen Lösung für legale Migration wird von Wilders, Le Pen und Petry eher erfüllt werden? Oder interessieren Sie sich letztlich nicht für tatsächliche Lösungen, sondern für das Nörgeln als solches? Letzteres scheint mir wahrscheinlicher.

    PS: ein Klarname steht jedem gut.

  • Gastbeitrag von Martin Schulz: Ein neuer Impuls für Europa

    2. Januar 2017  12:37, von  mister-ede

    Im Wahlkampf haben Schulz und Juncker versprochen, reguläre Wege nach Europa zu schaffen. Genau die gibt es aber noch immer nicht. Warum sollte ich also Leuten vertrauen, die nicht halten, was sie versprechen?

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 >