Die meisten Medien in Europa haben eine nationale Perspektive. Bisherige europäische Medienprojekte sprechen nur eine kleine Elite an. Das soll sich ändern. Gemeinsame europäische Nachrichten müssen ins Hauptprogramm – direkt vor die Tagesschau.
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Zehn Minuten Europa: Ein Plädoyer für eine europäische Nachrichtensendung
Vergangenen Mittwoch, von
Letzte Artikel
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Analyse
Trotz Europaskepsis - England bleibt!
Vergangenen Montag – Die United Kingdom Independence Party (UKIP) ist das jüngste Schreckgespenst der Pro-Europäer. Nach ihrem starken Ergebnis bei den britischen Kommunalwahlen fürchten manche eine Wiederholung bei der Europawahl und den Wahlen zum britischen Unterhaus. Eine starke UKIP in Verbindung mit David Camerons Versprechen, 2017 ein Referendum über Großbritanniens Verbleib in der EU abzuhalten, mache, so wird argumentiert, einen Austritt so wahrscheinlich wie noch nie. Diese Schlussfolgerung ignoriert jedoch die Eigenheiten des britischen politischen Systems. Eine Antwort auf „Euroskeptiker in England - Der Anfang vom Ende“. von | 1 Kommentar
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Analyse
Euroskeptiker in England – Der Anfang vom Ende?
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Wirtschaft und Soziales
Die marktkonforme Gesundheitspolitik
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Wirtschaft und Soziales
Steuerflucht mit Nebeneffekt
6. Mai 2013 – Eurokrise, Schwarzgeldkonten und Massenproteste gegen die Legalisierung von Homoehen: Ein Jahr nach seiner Wahl sieht sich Frankreichs Präsident François Hollande mit gewaltigen Problemen konfrontiert. Wie wirkt sich das auf die deutsch-französische Beziehung aus? von | 5 Kommentare
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Standpunkt
Vertrauen ist gut - Kontrolle ist besser
4. Mai 2013 – Die Europäer misstrauen der Europäischen Union zunehmend. Zu diesem Ergebnis kommt die Umfrage des Eurobarometers in den sechs größten EU-Mitgliedsstaaten. Was die Zahlen nicht sagen: Die Vertrauenskrise der EU ist vor allem eine Legitimitätskrise. von | 8 Kommentare
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Standpunkt
Stoppt diesen Nationalismus!
2. Mai 2013 – Dortmund und Bayern München stehen im Finale der Champions League. Das freut mich. Den BVB mag ich und der FCB bringt der Bundesliga Punkte für die UEFA-Fünfjahreswertung. Doch Nationalismus verdirbt meine Freude. Ein Kommentar zum Finale im Londoner Wembley-Stadion. von | 2 Kommentare
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Interview
Beteiligung gegen Europamüdigkeit
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Analyse
„Eine Koalition ist kein Schrecken”
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Analyse
„Deutschland arm – Zypern reich?“ - Wie eine Studie zur Meinungsmache wird
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Analyse
Die unfaire Währungsunion
20. April 2013 – Eine aktuelle Studie der Europäischen Zentralbank (EZB) stellt fest, dass die Deutschen zu den ärmsten Mitgliedern der Eurozone gehören. Die Zyprioten zählen hingegen zu den reichsten. Damit wäre das Hilfspaket für den angeschlagenen Inselstaat, das der Deutsche Bundestag am Donnerstag gewährte, unsolidarisch und unfair. Teile der Studie sind fragwürdig, aber sie regt zu einer Neudefinition der Idee von Gerechtigkeit an. von , | 2 Kommentare
Nachrichten
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Euro-Visionen
Presseurop Vergangenen FreitagEditorial In diesen Tagen schauen viele gebannt auf das schwedische Malmö, in dem der Eurovision-Kontest stattfindet. Sie könnten sich ebenso gut dafür interessieren, was in London, Paris und Berlin vor sich geht, denn dort entstehen europäische (...) -
Griechenland-China: Erfolg eines Handlungsreisenden
Presseurop Vergangenen FreitagTo Ethnos, Athen – Cartoon. Mehr.... -
Eurozone: Europa braucht einen Martin Luther
Presseurop Vergangenen FreitagLa Repubblica, Rom – Die EU wird zur verdorbenen Kirche, in der Deutschland mit dogmatischer Orthodoxie im Wirtschaftsbereich den Ton angibt. Die Politik muss durch ein protestantisches Schisma von der Basis aus die Kontrolle zurückerlangen, (...) -
Europa-Offensive: Hollande auf Konfrontationskurs
Café Babel Gestern
Frankreichs angeschlagener Präsident François Hollande hat am 16. Mai eine gemeinsame Wirtschaftsregierung für die Euro-Zone gefordert. Mit dieser Offensive riskiert Paris eine gefährliche Konfrontation mit Berlin, meinen einige Kommentatoren. (...) -
„Cameron hat ein echtes Problem”
Presseurop Vergangenen FreitagBlog Das von Premier Cameron vorgeschlagene Referendum über einen britischen EU-Austritt wird in Europas Presse heftig diskutiert. Publico aus Lissabon warnt vor einer „antieuropäischen Rebellion”. Es könnte „ernsthafte Folgen” für die gesamte EU (...) -
EU-China: Installateure gegen Strafzölle für Sonnenkollektoren
Presseurop Vergangenen FreitagWerden die von der Union geplanten Strafzölle für Import-Sonnenkollektoren aus China ihr Ziel verfehlen? Laut NRC Handelsblad, „bringen chinesische Sonnenkollektoren Europa überraschend viel Geld ein”. In den Niederlanden habe die Sonnenergie trotz (...) -
Politische Union : Hollande geht in die Offensive
Presseurop Gestern„Endlich ein französischer Vorschlag für Europa!“: Le Monde begrüßt nach der Pressekonferenz des französischen Staatspräsidenten vom 16. Mai die europäische Ausrichtung von dessen Politik. Er hat sich an die Europäer und an Deutschland gewandt. Während (...) -
Industrie warnt vor "Diktatur der Fürsorge" der EU
VerbraucherschutzIndustrievertreter wettern gegen die staatliche Überregulierung und appellieren an den verantwortungsbewussten Konsumenten. Verbraucherschützer dagegen warnen vor Irreführung und fordern mehr Transparenz. Auf dem Forum Wirtschaft (...) -
TOP-THEMA: Hollande startet Europa-Offensive | 17.05.2013
euro|topics Vergangenen Freitag
Frankreichs angeschlagener Präsident François Hollande hat am Donnerstag eine gemeinsame Wirtschaftsregierung für die Euro-Zone gefordert. Mit dieser Offensive riskiert Paris eine gefährliche Konfrontation mit Berlin, meinen einige Kommentatoren. (...) -
Bulgarien braucht zweite Neuwahlen | Standart - Bulgarien
euro|topics Gestern
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Berlin verschwendet Millionen für Drohnen | Deutschlandradio Kultur - Deutschland
euro|topics Vergangenen Freitag
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NSU-Prozess ist Lackmustest für Deutschland | Pravda - Slowakei
euro|topics Gestern
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Sowjet-Nostalgie auch in Lettland erlauben | Vesti - Lettland
euro|topics Gestern
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Laut Ulrich Beck würden Briten mit Brexit Souveränität einbüßen | El País - Spanien
euro|topics Vergangenen Freitag
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EZB enteignet Sparer zugunsten von Schuldnern | Frankfurter Allgemeine Zeitung - Deutschland
euro|topics Gestern
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Auch Google muss volle Steuern zahlen | The Times - Großbritannien
euro|topics Gestern
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Klonen erfordert gesunde Skepsis | Wiener Zeitung - Österreich
euro|topics Gestern
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Polen diskriminieren Roma im großen Stil | Gazeta Wyborcza - Polen
euro|topics Vergangenen Freitag
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Belgische Kirche setzt Zeichen gegen Missbrauch | Le Soir - Belgien
euro|topics Vergangenen Freitag
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Abenteuerreisende an Rettungskosten beteiligen | Pohjalainen - Finnland
euro|topics Vergangenen Freitag
Letzter Kommentar
Die Zeit, die bleibt
„Wie, das Wasser nur sprudelnd?“ versus „Haben Sie auch was ohne Schnecken?“
Dear Laura,
some of these experiences may be a little bit exaggerated or stereotyped. However, they are not intended to be scientific or academic, but to present some differences in daily life in a rather entertaining way. Europe is united in diversity, and this diversity is also reflected in rather irrelevant aspects of life, such as meeting with friends, taking the train and going to the restaurant.
* Is it really a problem for European integration to know that French like to kiss each other whereas Germans prefer to hug?
* Is it really an obstacle to European integration to know that French prefere to have two direct TGV links a day and do not mind that the platform is communicated last minute, whereas German prefer to be able to have a train every hour leaving from the same platform and do not mind changing three times?
* Is it really a problem for European integration to know that in France you get tap water in restaurants whereas in Germany you have to order and pay bottled water?
Probably not. And as the conclusion of this article lets intend, these difference tend to narrow. French habits can be taken over by Germans if they make sense, and the other way round.What these articles do, is to present cultural differnences in a quite humourous perspective in order to show that something like is not worth to be taken seriously, but that can make Europe a more interesting place.
Schengen-Reform: Ihr macht Europa kaputt!
Inhaltlich will ich mich nicht äußern, sondern nur darauf hinweisen, dass die Person in der Mitte auf dem Foto kein Übersetzer (gemeint ist wohl eh: Dolmetscher) ist, sondern der Ständige Vertreter Frankreichs bei der EU, Philippe Etienne. Vgl. http://www.diplomatie.gouv.fr/fr/l-…
Der europäische Jahresausblick 2012
Bitte teilt den Aufklärungslink gegen den ESM-Vertrag mit euren Freunden, Bekannten auf Facebook (an die Pinnwand des Freundes posten), per Mail und so weiter - die Zeit wird knapp, umso mehr sich darüber informieren, um was es sich bei diesem diktatorischen Ding handelt, umso besser!
Hier der Link zu dem Video auf YouTube
„Wie, das Wasser nur sprudelnd?“ versus „Haben Sie auch was ohne Schnecken?“
Every time I read your „articles“, it fills me with consternation. You spent one semester or something in France and figure yourself that you know everything about us, which is absolutely not true. That would not be a huge problem( no one forbids you to be convinced of absurdities) if you didnt use your „knowledge“ to make fun of us, but you do, and last but not least, in a „european“ magazine! Quel comble! Do you think its european to spread stupid stereotypes about other nationalities? Do you think its professionnal to assert as obvious facts false crappy informations?
For example in „Einmal non stop nach Paris“: - „Wer dagegen zu Lande reisen möchte, der nimmt den TVG. Der rast dann nonstop einmal durch die ganze République“. 1) the TGV is absolutely not the only option and doesnt go everywhere. For example Nantes, one of the biggest city of the country, doesnt have a TGV connection with Paris. Given your fine knowledge of our trains, I’m surprised that you didnt speak of the TER, which is more popular than the TGV.
2) it doesnt go non stop, unless its a very short distance. The Paris-Strasbourg stops several times, and its normal that the train coming from Germany doesnt, because its a special train.
3) Almost no one takes Air France to travel through the country, or only for business reasons
4) Most people actually take their own car or do „covoiturage“
„die Gleise erst fünf bis zehn Minuten vor Abfahrt des Zuges bekannt gegeben werden“. 1) Its not true. Its 15 minuts before departure, 10 at the latest when there is a problem
2) Its normal. When you have 20 Gleise, and many trains coming and leaving, maybe late, you have to be flexible, as you point out.
3) The weird behaviour is rather yours. Whats the point of arriving 45 mins before departure?
=> Stupid and useless remark, I dont see the interest of making fun of us on that point!!!I could go on and quote more and more absurdities you wrote on your articles, which makes me very angry everytime, and somehow, humiliated. You should be ashamed of such results after an amazing opportunity to discover others. Now, before writing a book thinking of yourself as a french specialist, make a thesis in French mentality. Ou alors, ferme la, ce qui me semble être un option raisonnable. Danke schön.
Rio +20: Stell Dir vor, es ist Gipfel, und keiner sieht hin!
Wahlkampf in Frankreich I: wer ist für ein föderales Europa?
Eine Landtagswahl ist immer eine kleine Europawahl
Eine Landtagswahl ist immer eine kleine Europawahl
Die Zeit, die bleibt
Davon, dass „Merkel & Co.“ das Wahlergebnis in Griechenland nicht anerkennen wollen, kann doch gar keine Rede sein. Das Wahlergebnis war nun einmal so, dass eine Einigung auf eine Regierungsbildung nicht möglich war (weder für eine Regierung, die den Kurs von „Merkel & Co.“ unterstützt, noch für eine Regierung, die ihn ablehnt). Dass es jetzt Neuwahlen gibt, ist doch für alle Beteiligten ein großes Risiko, weil kaum vorherzusehen ist, wie sie ausgehen werden.
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Fog on the channel, continent cuts off
Recensione: Il Ratto d’Europa. Per una archeologia dei saperi comunitari
Immanuel Kant et la paix en Europe









Wobei viele Autofahrer die Kiste bei so einem Wetter absichtlich steehn lassen und nicht, weil sie den Wagen eigentlich nicht brauchen.Was man im Moment im PNV mitmacht, wird die Autofahrer nach im Tauwetter wieder zum Auto zur ck treiben.