• Tusk, der Pragmatiker

    Gestern, von  Abigail Suwala

    Seit dem 1. Dezember hat der Europäische Rat einen neuen Präsidenten: Donald Tusk. Der ehemalige polnische Ministerpräsident möchte die „osteuropäische Perspektive“ in die EU stärker einbringen. Dabei werden ihm fehlende Englischkenntnisse vorgeworfen. Ist er seiner Aufgabe so überhaupt gewachsen?

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Letzter Kommentar

  • Sternenhimmel

    Vergangenen Sonntag  20:49, von  Stefan

    Hier wird die Geschichte der Flagge sehr anschaulich erklärt:

    http://www.youtube.com/watch?v=R5gR...

  • EU-Drogenpolitik: Wann kommt das Ende der Cannabisprohibition?

    9. Dezember 2014  20:10, von  Piotheen

    In Deutschland ist der Konsum von Cannabis NICHT strafbar,lediglich der Besitz und der Verkauf.

  • Albanien und die EU: ein umstrittener Kandidat will nach Europa

    30. November 2014  20:51, von  Mengon

    Die EU hat offensichtlich keine preferenzen mehr, absolut instabile Balkanländer als Beitrittskanditaten anzunehmen. Diese bedingungslose Anbiederung mündet zunehmend in Unverständnis vieler Bürger der EU Kernländer. Man fragt sich zunehmend zurecht nach dem Sinn dieser grenzenlosen Erweiterungsmanie. Alles nur wirtschaftliche und geopolitische Interessen? Offensichtlich, denn sozialstrukturell und Gesinnungsideologie spielen da sicher keine Rolle mehr. Als hätten wir sonst keine Probleme wird auf Teufel komm raus mit Ländern verhandelt, die in keinster Weise in die EU passen. Das Gleiche passiert auch mit der Türkei, Ukraine, Serbien, Bosnien Herzegowina usw.. Was hat es auf sich, mit dieser ungebremsten Aufnahmewut. Will sich die EU selbst vernichten? Alles scheint sich in ein globales, zentralisiertes Sumpfgebiet zu verwandeln. Wer sind sie und wo sitzen sie, die Interessensvertreter, die dieses Ansinnen initiieren? Die EU muss aufpassen, dass sie nicht zu einem schwammigen Aquarell aus sozial bedürftigen Menschenmassen wird. Man könnte sich vorstellen, dass die USA und die Wirtschaftselite daran Interesse daran hat. Fragt irgend jemand noch eine Bürgervertretung? Denkt man wirklich ausreichend über die möglichen Konzequenzen nach? Ich glaube nicht. Schön langsam wird mir Angst und Bang. Und das sagt ein bekennender EU Befürworter. Gez. S. E. Mengon

  • Albanien und die EU: ein umstrittener Kandidat will nach Europa

    30. November 2014  20:45, von  Mengon

    Die EU hat offensichtlich keine preferenzen mehr, absolut instabile Balkanländer als Beitrittskanditaten anzunehmen. Diese bedingungslose Anbiederung mündet zunehmend in Unverständnis vieler Bürger der EU Kernländer. Man fragt sich zunehmend zurecht nach dem Sinn dieser grenzenlosen Erweiterungsmanie. Alles nur wirtschaftliche und geopolitische Interessen? Offensichtlich, denn Sozialstruktur und Gesinnungsideologie spielen da sicher keine Rolle mehr. Als hätten wir sonst keine Probleme wird auf Teufel komm raus mit Ländern verhandelt, die in keinster Weise in die EU passen. Das Gleiche passiert auch mit der Türkei, Serbien, Ukraine, Serbien, Bosnien Herzegowina usw.. Was hat es auf sich, mit dieser ungebremsten Aufnahmewut. Will sich die EU selbst vernichten? Alles scheint sich in ein globales, zentralisiertes Sumpfgebiet zu verwandeln. Wer sind sie und wo sitzen sie, die Interessensvertreter, die dieses Ansinnen initiieren? Die EU muss aufpassen, dass sie nicht zu einem schwammigen Aquarell aus sozial bedürftigen Menschenmassen wird. Man könnte sich vorstellen, dass die USA und die Wirtschaftselite daran Interesse daran hat. Fragt irgend jemand noch eine Bürgervertretung? Denkt man wirklich ausreichend über die möglichen Konzequenzen nach? Ich glaube nicht. Schön langsam wird mir Angst und Bang. Und das sagt ein bekennender EU Befürworter. Gez. S. E. Mengon

  • Mit einer Vision durch die europäische Krise

    20. November 2014  19:23, von  Christian Beck

    Wenn wir Revolution machen wollen, braucht es einen europäischen Ballhausschwur. Dafür ist es aber schlecht, vorher den aktuellen „Dritten Stand“ im Europaparlament erst mal zu spalten in jetzt-schon-Euro-Länder und noch-nicht-Euroländer (wie z.B. Polen). Ansonsten: Klingel mich an, wenn die Barrikaden stehen. Ich komme gerne mal vorbei!

  • Das süße Gift Europas

    15. Oktober 2014  12:30, von  Grobian Grube

    Man darf aber auch nicht vergessen, dass die Amerikaner derzeit verbal mit dem Feuer spielen. Durch die lauten Spekulationen über den Zeitpunkt der Zinswende bei der Fed werden die Wechselkurse und der Goldpreis getrieben, letzterer fällt als Risikoindikator derzeit vollständig aus (siehe Spotpreis: www.goldpreis.de/Goldkurs-Aktuell ). Ein Blick auf die Kursverläufe der jüngsten Börsengänge Zalando und Rocket Internet sowie auf den Anleihemarkt zeigt außerdem, wo die heiße Luft der EZB derzeit verteilt wird. Und auch hinter dem zuletzt gestiegenen US-Dollar steckt nicht viel mehr als die Hoffnung auf einen steigenden Leitzins.

  • Schottisches Referendum: Entscheidung mit Folgen

    20. September 2014  12:11, von  Iwantout

    Some facts “die Scottish National Party und die Labour Party, sind sozialdemokratisch. Für die konservativen Tories stimmt kaum jemand“ ???? Look at the number of votes for the parties. General Election results 2010 Labour – 1,035,528 (42%) SNP – 491,386 (19.9%) Lib Dems 465,471 (18.9%) Conservatives – 412,855 (16.7%)

    “Die Schotten sind pro-europäischer als andere Briten.“ Plenty of evidence that Scots are at least as euroskeptic as the rest of the UK. http://blogs.lse.ac.uk/eurocrisispress/2014/03/24/misunderstanding-the-public-an-independent-scotland-and-the-eu/ (Leave / reduce power of EU 59%, stay as now 25%, integrate more 11%)

  • „Festung Europa“: Menschenrechte über Bord

    31. August 2014  20:37, von  Daniela Knodt

    Sehr informativer Artikel und schöne Zusammenfassung des Problems und die groteske Betonung europäischer Werte in dem Zusammenhang bin ich auch leid. Nur als kleine Ergänzung: Interessant finde ich auch die These, dass eine fehlgeleitete europäische Handels-, Fischerei- und Agrarpolitik die Flüchtlingsströme schon seit langem (mal unabhängig von Syrien und Afghanistan) „antreibt“. Hier sind etliche afrikanische Länder betroffen (typische Bsp. sind Fischer in Westafrika oder der Zusammenbruch ganzer Agrarzweige aufgrund europäischer Billigimporte, vor denen sich die Ländern nicht abschirmen dürfen, wie das etwa der Fall von Ghana beim Hühnerfleisch gezeigt hat.) In der Hinsicht geht es ja nicht nur um bloße Verweigerung von Hilfe, sondern die EU selbst schafft erst die Probleme, welche Menschen in die Migration treibt.

  • Das Gefühl von Freiheit

    9. August 2014  11:01, von  Ilona Vichnevskaia

    Sehr schöner Reisebericht!

  • Holt bei Projekten die EU mit ins Boot!

    11. Juli 2014  17:09, von  Sophie

    Liebe Eva,

    Ich habe schon ein paar Mal (erfolglos) versucht, Anträge für EU-Fördergelder zu stellen... Gelder sind an hohe Bingungen, viel Bürokratiekram und lange Wartezeiten gebunden. Wenn das alles mal durchlaufen ist, gibt es viel Geld - aber ich habe viel öfter die Erfahrung gemacht, dass es nicht geklappt hat...

  • Campus Europa

    23. Juni 2014  22:42, von  Patrick Haase

    Hi Max,

    die nicht wettbewerbsfähigen Studieninhalte und -einrichtungen - nenne sie bitte dann auch, wenn du das anmerkst - werden wie heute eben auch von einer gemeinnützigen Trägerschaft getragen. Daran ändert die grundsätzliche an Vergleichbarkeit und Anpassung des Hochschulrahmens angelegte Strategie kaum etwas.

    Liebe Grüße Patrick

  • Europa findet eine Stimme

    21. Juni 2014  17:53, von  Alexander Peters

    (... Forts./ Die Ukraine - ein Erfolg europäischer Diplomatie?)

    Noch peinlicher als der Außenminister aber sind große Teile der „kritischen“ deutschen Öffentlichkeit vom Antifa-Blogger bis zum Altkanzler. Die kennen das ukrainische Volk nur als ein willenloses Besitztum Putins, das man diesem niemals hätte wegnehmen dürfen; diese Leute werden wahrscheinlich nächstens die Rückgabe Indiens an die englische Krone fordern. Man belehrt die ukrainischen Demokraten darüber, daß ihre Rolle die einer „Brücke“ zu Rußland sei, und sie sich keinesfalls von Putins „eurasischem“ Diktatorenklub zu trennen hätten. Es ist, wie wenn Nachbarn eine Vergewaltigte dazu drängen, um des Hausfriedens willen auch weiterhin mit ihrem Vergewaltiger in einer Wohnung zusammenzuleben. Eifrig plappern engagierte deutsche „Linke“ auch die Putin-Hetzlüge vom „Nazi-Putsch“ nach; sogar noch nach einer Wahl mit mehr als 85% für Kandidaten des Majdan-Lagers – soviel zum Thema „Putsch“ – aber weniger als 2% für Kandidaten der Swoboda-/Sektor-Rechten – soviel zum Thema „Nazi“. Die Deutschen: Putins emsige Hilfskerkermeister.

    Wie im Jugoslawien der 1990er überläßt das von Deutschland geführte Europa auch jetzt wieder allen wirklichen Widerstand gegen die Unrechtsgewalt vor der eigenen Haustür den Amerikanern. Das ist dumme Europapolitik, denn es schwächt den Zusammenhalt der EU, wenn deren sorgenvolle osteuropäische Mitglieder sich für die eigene Sicherheit von den westeuropäischen Partnern nichts mehr, dafür aber alles von den USA erwarten. Es ist verantwortungslose Sicherheitspolitik, denn durch das ängstliche Zurückweichen vor der Gewalt wird die Helsinki-Rechtsordnung erschüttert und künftige militärische Aggression in Europa ermutigt. Vor allem aber: Es ist einfach nur eine Schande, wie die europäischen Demokraten in Kiew von denen in Berlin und Brüssel im Stich gelassen werden! Es ist nicht zu fassen, wie schäbig und feige die Europäer mit dem einmaligen historischen Geschenk umgehen, das ihnen die Ukrainer mit ihrem mutigen, pro-europäischen Volksaufstand gemacht haben.

    Die Ukraine: Ein Erfolg europäischer Diplomatie? Ja, eine wahre Glanzeistung der Europäer - noch glanzvoller war nur noch Srebrenica.

  • Europa findet eine Stimme

    21. Juni 2014  17:48, von  Alexander Peters

    Die Ukraine – ein Erfolg europäischer Diplomatie?

    Seit Februar ist die Ukraine einem massiven Angriff Rußlands ausgesetzt, durch den sie bereits die Krim verloren hat und die Gebiete Donezk und Lugansk zu verlieren droht. Putins Berufung auf Zarin Katharinas „Neu-Rußland“ verrät sogar Eroberungsgelüste, die sich auf die gesamte ukrainische Küste mit Odessa und eine Landbrücke nach Transnistrien richten. Gaserpressung, Greuelpropaganda und Truppenaufmarsch; einsickernde russische Milizionäre, Raketen und Panzer: Das von Putin angestiftete Gemetzel und Wirtschaftschaos wird täglich größer. Mittlerweile sterben an einem Tag Hunderte von Menschen. Wenn es so weitergeht, wird die EU irgendwann ein Super-Bosnien mit 45 Mio. Einwohnern an ihrer Ostgrenze haben. EU-Diplomaten aber sind immer noch so hilflos, wie Carrington und Owen es während der Jugoslawienkriege der 1990er waren. Die Helsinki-Ordnung wird zerstört und ein europäisches Land nach bewährten Faschisten- und Milosevic-Rezepten zerschlagen – Europas einzige Antwort darauf aber sind Bettelanrufe im Kreml, sowie großer Eifer beim Erfinden immer neuer „Gründe“, warum der Zeitpunkt für echte – statt bloß lachhafte – Wirtschaftssanktionen noch nicht gekommen sei.

    Die Hauptschuld an diesem Versagen trägt Deutschland. Sein Außenminister Steinmeier verhindert die von den Osteuropäern geforderte härtere Linie gegen Rußland und begründet dies mit dem „Fehlen einer militärischen Option“. Als ob Sikorski von ihm die Rückeroberung der Krim durch die Bundeswehr verlangt hätte, und nicht lediglich Sanktionen, die Rußland wirklich treffen. Die würden nicht zu einem militärischen sondern zu einem wirtschaftlichen Kräftemessen führen. Das allerdings muß Steinmeier fürchten, da ein deutsch-russischer Wirtschaftskrieg es enthüllen würde, wie verwundbar er und Schröder Deutschland durch ihre gazpromittierte Rußlandpolitik gemacht haben. Steinmeier kämpft für den Frieden Europas? Nein, für das Parteiwohl der SPD.

    → Fortsetzung

  • Campus Europa

    21. Juni 2014  08:06, von  Max

    Wettbewerb, Wettbewerb, Wettbewerb - und was passiert mit den „nicht wettbewerbsfähigen“ Studieninhalten und -einrichtungen?